MSO2000-Serie, DPO2000-Serie

Mixed-Signal-Oszilloskope Datenblatt
Die Produkte in diesem Datenblatt werden nicht mehr von Tektronix verkauft.

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Funktionen und Vorteile

Die wichtigsten Leistungsdaten
  • Modelle mit Bandbreiten von 200 und 100 MHz
  • Modelle mit 2 und 4 Analogkanälen
  • 16 Digitalkanäle (MSO-Serie)
  • Abtastrate von 1 GS/s auf allen Kanälen
  • Aufzeichnungslänge von 1 Mio. Punkten auf allen Kanälen
  • Maximale Signal-Erfassungsrate von 5.000 wfm/s
  • Zahlreiche Komfort-Trigger
Bedienerfreundliche Funktionen
  • Wave Inspector®-Bedienelemente für einfache Navigation und automatische Suche nach Signaldaten
  • Der variable Tiefpassfilter FilterVu™ ermöglicht die Erfassung hochfrequenter Ereignisse bei gleichzeitiger Beseitigung von unerwünschtem Signalrauschen
  • 29 automatische Messungen und FFT für einfachere Signalanalyse
  • TekVPI®-Tastkopfschnittstelle zur Unterstützung von Aktiv-, Differential- und Stromtastköpfen mit automatischer Skalierung
  • 7-Zoll-TFT-LCD-Farbdisplay im Breitformat (180 mm)
  • Kleine Stellfläche und geringes Gewicht – nur 134 mm tief und 3,6 kg schwer
Anschlussmöglichkeiten
  • Frontpaneel mit USB 2.0-Hostanschluss für schnelle und unkomplizierte Datenspeicherung
  • USB 2.0-Geräteanschluss auf der Rückseite für einfachen Anschluss an einen PC oder für direktes Drucken über einen PictBridge®-kompatiblen Drucker
  • Optionaler 10/100 Ethernet-Anschluss für Netzwerkverbindung und Videoausgang, um die Bilddaten auf dem Oszilloskop-Display an einen externen Monitor oder Projektor zu übertragen
Serielle Triggerung und Analyse (optional)
  • Automatische serielle Triggerungs-, Dekodierungs- und Suchoptionen für I2C, SPI, CAN, LIN und RS-232/422/485/UART
Mixed-Signal-Design und -Analyse (MSO-Serie)
  • Automatische Triggerung, Dekodierung und Suche auf parallelen Bussen
  • Setup/Hold-Triggerung über mehrere Kanäle

Werkzeuge mit zahlreichen Debugging-Funktionen für Mixed-Signal-Designs

Mit einer Bandbreite von bis zu 200 MHz und einer Abtastrate von 1 GS/s bieten die Mixed-Signal-Oszilloskope der MSO/DPO2000-Serien einen erweiterten Funktionsumfang für die Fehlerbereinigung zum Einstiegspreis. 20 Kanäle zur Analyse von analogen und digitalen Signalen ermöglichen eine schnelle Problemdiagnose in komplexen Designs. Dank der großen Aufzeichnungslänge der MSO/DPO2000-Serien mit standardmäßig bis zu 1 Mio. Punkten auf allen Kanälen lassen sich auch längere Signalaktivitätsfenster mit hoher zeitlicher Auflösung erfassen.

Mit den Wave Inspector®-Bedienelementen für schnelle Signalnavigation und automatische serielle und parallele Busanalyse stellen die Oszilloskope der MSO/DPO2000-Serien von Tektronix all die Funktionen zur Verfügung, die für eine einfache und schnelle Fehlerbereinigung in komplexen Designs erforderlich sind.

Umfassende Funktionen für schnelles Debugging

Die MSO/DPO2000-Serien bietet eine Reihe bewährter Funktionen, die jede Phase der Fehlerbereinigung beschleunigen – von der Erkennung einer Anomalie und ihrer Erfassung über die Suche nach dem Ereignis in der Signalaufzeichnung bis hin zur Analyse seiner Eigenschaften und des Geräteverhaltens.

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Erkennen – Die Signal-Erfassungsrate von 5.000 wfm/s erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass schwer festzustellende Glitches und andere selten auftretende Ereignisse erfasst werden.

Erkennen

Voraussetzung für die Behebung eines Designproblems ist seine Erkennung. Entwicklungsingenieure verwenden viel Zeit auf die Problemsuche in ihren Designs. Ohne die richtigen Werkzeuge zur Fehlerbereinigung ist diese Aufgabe zeitaufwendig und oft auch frustrierend.

Dank der umfassenden Signalvisualisierung der MSO/DPO2000-Serien können Sie sich schnell einen Überblick über den tatsächlichen Gerätebetrieb verschaffen. Die Signal-Erfassungsrate von 5.000 Signalen pro Sekunde zeigt schnell Glitches und andere seltene Transienten auf, aus denen sich die wahre Ursache von Gerätestörungen erkennen lässt. Ein digitales Phosphor-Display mit Farbintensitätsabstufung zeigt den Verlauf einer Signalaktivität an. Dabei werden häufiger vorkommende Bereiche des Signals intensiver dargestellt, sodass visuell ersichtlich ist, wie oft Anomalien auftreten.

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Erfassen – Triggerung für ein bestimmtes Übertragungsdatenpaket beim Durchlaufen eines RS-232-Busses. Ein kompletter Satz von Triggern, darunter auch Trigger für bestimmte serielle Paketinhalte, gewährleistet die schnelle Erfassung des zu untersuchenden Ereignisses.

Erfassen

Das Erkennen eines Gerätefehlers ist nur der erste Schritt. Zur Ursachenermittlung muss anschließend das Ereignis erfasst werden.

Die MSO/DPO2000-Serien stellen einen kompletten Satz von Triggern – einschließlich Runt-, Logik-, Pulsbreiten-/Glitch-Trigger, Trigger auf Setup/Hold-Verletzung, serielle Pakete und parallele Daten – zur Verfügung, die ein schnelles Auffinden des Ereignisses ermöglichen. Bei einer Aufzeichnungslänge von bis zu 1 Mio. Punkten lassen sich viele Ereignisse, ja sogar Tausende von seriellen Paketen, in einem einzigen Vorgang für die weitere Analyse erfassen, wobei gleichzeitig die für die vergrößerte Darstellung von speziellen Signaldetails erforderliche hohe Auflösung beibehalten wird.

Vom Triggern auf bestimmte Paketinhalte bis hin zur automatischen Dekodierung in verschiedene Datenformate bieten die MSO/DPO2000-Serien integrierte Unterstützung für eine breite Palette von seriellen Bussen – I2C, SPI, CAN, LIN und RS-232/422/485/UART. Durch die Möglichkeit der Dekodierung von bis zu zwei seriellen und/oder parallelen Bussen gleichzeitig gewinnen Sie ohne großen Zeitaufwand Einblick in Probleme auf Systemebene.

Neben ihren analogen Kanälen besitzt die MSO2000-Serie noch 16 digitale Kanäle. Damit unterstützt sie die Fehlerbehebung bei Interaktionen auf Systemebene in komplexen eingebetteten Systemen noch zusätzlich. Da die digitalen Kanäle vollständig in das Oszilloskop integriert sind, ist eine Triggerung über alle Eingangskanäle hinweg möglich, sodass die automatische Zeitkorrelierung aller analogen, digitalen und seriellen Signale erreicht wird.

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Suchen – I2C-Dekodierung mit Anzeige der Ergebnisse einer Wave Inspector-Suche nach dem Adresswert 50. Die Wave Inspector-Bedienelemente stellen eine hervorragende Effizienz bei der Anzeige und Navigation von Signaldaten sicher.

Suchen

Die Suche nach einem bestimmten Ereignis in einem großen Signaldatensatz kann ohne die richtigen Suchwerkzeuge sehr zeitaufwendig sein. Bei den aktuellen Aufzeichnungslängen von bis zu einer Million Datenpunkten würde das die Suche in Tausenden von Bildschirminhalten mit Signalaktivität bedeuten.

Mit ihren innovativen Wave Inspector®-Bedienelementen bieten die MSO/DPO2000-Serien die branchenweit umfassendsten Such- und Navigationsmöglichkeiten. Diese Bedienelemente ermöglichen schnelleres Zoomen und Scrollen durch den Signalspeicher. Mit dem einzigartigen Force-Feedback-System gelangen Sie innerhalb weniger Sekunden von einem Ende der Aufzeichnung zum anderen. Mithilfe von Markern können Sie jede gewünschte Stelle kennzeichnen, die Sie zu einem späteren Zeitpunkt eingehender untersuchen möchten. Oder definieren Sie eigene Kriterien für die automatische Suche in der Aufzeichnung. Wave Inspector durchsucht sofort die gesamte Aufzeichnung, einschließlich der analogen, digitalen und seriellen Busdaten. Dabei wird jedes Vorkommen des definierten Ereignisses markiert, sodass Sie schnell zwischen den einzelnen Ereignissen navigieren können.

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Analysieren – FFT-Analyse eines Impulssignals. Ein umfassender Satz von integrierten Analysewerkzeugen ermöglicht eine schnellere Überprüfung der Designleistung.

Analysieren

Um sicherzustellen, dass die Leistung eines Prototyps den Simulationen entspricht und die Projektziele erfüllt, muss das Verhalten des Prototyps analysiert werden. Die erforderlichen Aufgaben können von der einfachen Überprüfung von Anstiegszeiten und Pulsbreiten bis zur komplexen Analyse von Leistungsverlusten und zur Untersuchung von Rauschquellen reichen.

Die MSO/DPO2000-Serien bieten umfangreiche, integrierte Analysewerkzeuge, einschließlich signal- und bildschirmbasierte Cursor, 29 automatische Messungen und FFT-Analyse. Spezielle Anwendungsunterstützung für serielle Busanalyse ist ebenfalls verfügbar.

Für die erweiterte Analyse finden sich in der Software „LabVIEW SignalExpress™ Tektronix Edition“ von National Instruments mehr als 200 integrierte Funktionen wie Zeit- und Frequenzebenenanalyse, Grenzwertprüfung, Datenprotokollierung und benutzerdefinierbare Berichte.

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Die Wave Inspector-Bedienelemente sorgen für eine hervorragende Effizienz beim Anzeigen, Navigieren und Analysieren von Signaldaten. Mithilfe des äußeren Drehrings (1) lässt sich die Aufzeichnung mit 1 Mio. Punkten schnell durchsuchen. In Sekundenschnelle gelangen Sie von einem Ende zum anderen. Sie möchten eine bestimmte Stelle detaillierter anzeigen? Dann betätigen Sie einfach den inneren Drehknopf (2).

Navigation und Suche mit Wave Inspector®

Eine Aufzeichnungslänge von 1 Mio. Punkten repräsentiert Tausende von Bildschirminhalten mit Informationen. Mit dem branchenweit besten Navigations- und Suchwerkzeug „Wave Inspector“ der MSO/DPO2000-Serien finden Sie in wenigen Sekunden jedes gewünschte Ereignis.

Wave Inspector umfasst die folgenden innovativen Bedienelemente:

Zoom/Verschieben

Ein spezielles zweiteiliges Drehbedienelement auf dem Frontpaneel ermöglicht die intuitive Steuerung der Zoom- und Verschiebungsfunktion. Mit dem inneren Drehknopf wird der Zoomfaktor (oder die Zoomskalierung) eingestellt. Durch Drehen nach rechts wird die Zoomfunktion aktiviert und der Zoomfaktor stufenweise erhöht. Durch Drehen nach links wird der Zoomfaktor verringert und die Zoomfunktion schließlich vollständig deaktiviert. Zur Einstellung der Zoomansicht ist es nicht mehr erforderlich, durch mehrere Menüs zu navigieren. Mit dem äußeren Drehring wird das Zoomfeld über das Signal geschoben, damit der Signalbereich, der untersucht werden soll, schnell angesteuert werden kann. Dank Force-Feedback lässt sich über den äußeren Drehring auch die Verschiebungsgeschwindigkeit für das Signal steuern. Je weiter der äußere Drehring gedreht wird, desto schneller bewegt sich das Zoomfeld. Die Verschiebungsrichtung wird einfach durch Drehen des Drehrings in die andere Richtung geändert.

Wiedergabe/Pause

Mit der Taste Wiedergabe/Pause auf dem Frontpaneel wird für das gesamte Signal auf dem Display ein automatischer Bildlauf durchgeführt, damit Sie nach Anomalien oder einem bestimmten Ereignis suchen können. Geschwindigkeit und Richtung der Wiedergabe werden mit dem intuitiven Bedienelement zum Verschieben gesteuert. Auch hier wird durch Weiterdrehen des Knopfes der Bildlauf für das Signal beschleunigt, während die Richtung einfach durch Drehen in die entgegengesetzte Richtung geändert wird.

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Suchen – Schritt 1: Definieren Sie, wonach gesucht werden soll.

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Suchen – Schritt 2: Wave Inspector durchsucht automatisch die Aufzeichnung und markiert jedes Ereignis mit einem leeren, weißen Dreieck. Mit den Schaltflächen Rückwärts und Vorwärts gelangen Sie von einem Ereignis zum nächsten.

Benutzermarker

Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Marker setzen, um auf dem Signal eine oder mehrere Marker zu setzen. Zum Navigieren zwischen den Markern drücken Sie einfach die Tasten Rückwärts (←) und Vorwärts (→) auf dem Frontpaneel.

Such-Marker

Mit der Taste Suchen lassen sich große Erfassungsmengen automatisch nach benutzerdefinierten Ereignissen durchsuchen. Alle Vorkommen des Ereignisses werden durch Such-Marker hervorgehoben und können mithilfe der Tasten Rückwärts (←) und Vorwärts (→) einfach angesteuert werden. Zu den Suchtypen gehören Signalflanke, Pulsbreite/Glitch, Runt, Logik, Setup/Hold, Anstiegs-/Abfallzeit, Parallelbus sowie I2C-, SPI-, CAN-, LIN- und RS-232/422/485/UART-Paketinhalt.

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Die Digital-Phosphor-Technologie ermöglicht bei Geräten der MSO/DPO2000-Serien eine Signal-Erfassungsrate von 5.000 wfm/s sowie Farbintensitätsabstufung in Echtzeit.

Digital-Phosphor-Technologie

Mit der Digital-Phosphor-Technologie der MSO/DPO2000-Serien können Sie sich schnell einen Überblick über den tatsächlichen Betrieb Ihres Geräts verschaffen. Die Signal-Erfassungsrate von 5.000 wfm/s sorgt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit dafür, dass die in digitalen Systemen auftretenden Probleme schnell erkannt werden: Runt-Impulse, Glitches, Timing-Probleme usw.

Signale werden miteinander überlagert und häufiger auftretende Signalpunkte intensiver dargestellt. Dadurch werden Ereignisse, die im zeitlichen Verlauf häufiger, oder bei seltenen Anomalien, weniger häufig auftreten, schnell hervorgehoben.

Die MSO/DPO2000-Serien bieten die Auswahl zwischen unendlicher oder variabler Nachleuchtdauer. Diese Optionen bestimmen, wie lange die vorhergehenden Signalerfassungen auf dem Bildschirm angezeigt werden. Dadurch können Sie ermitteln, wie häufig eine Signalanomalie auftritt.

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Die Geräte der MSO-Serie besitzen 16 integrierte Digitalkanäle für die Anzeige und Analyse von zeitkorrelierten analogen und digitalen Signalen.

Mixed-Signal-Design und -Analyse(MSO-Serie)

Die Mixed-Signal-Oszilloskope der MSO2000-Serie stellen 16 Digitalkanäle bereit, die vollständig in die Bedieneroberfläche des Oszilloskops integriert sind. Dadurch gestaltet sich die Bedienung benutzerfreundlich, und Probleme mit Mixed-Signals können leicht gelöst werden.

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Durch die farbkodierte Anzeige von digitalen Signalen werden Gruppen gebildet. Dabei werden digitale Kanäle auf dem Bildschirm einfach nebeneinander angeordnet und können als Gruppe verschoben werden. Sie können für jede Gruppe von acht Kanälen Schwellenwerte festlegen und dadurch die Unterstützung für bis zu zwei verschiedene Logikfamilien aktivieren.

Farbkodierte Anzeige von digitalen Signalen

Die MSO2000-Serie bietet neue Möglichkeiten für die Anzeige digitaler Signale. Ein Problem, das Logikanalysatoren und Mixed-Signal-Oszilloskope teilen, besteht in der Bestimmung, ob ein Datenabschnitt logisch Eins oder Null ist, wenn er soweit zeitlich gedehnt wurde, dass die digitale Kurve über die gesamte Anzeige hinweg keine Flanke mehr zur Pegelorientierung enthält. Die MSO2000-Serie bietet farbkodierte digitale Kurven, bei denen eine Eins grün und eine Null blau dargestellt werden.

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Weiße Flanken bedeuten, dass zusätzliche Informationen verfügbar sind, wenn die Erfassung mit einer höheren Abtastrate durchgeführt wird.

Die Hardware der MSO2000-Serie zur Erkennung mehrerer Übergänge zeigt auf dem Display eine weiße Flanke an, wenn das System mehrere Übergänge erkennt. Diese Flanke weist darauf hin, dass durch eine höhere Abtastrate bei der nächsten Erfassung eine bessere Auflösung als mit der bisherigen Einstellung möglich ist.

Die MSO2000-Serie vereinfacht das Einrichten der Kanäle, indem digitale Signale gruppiert und Signalbezeichnungen über eine USB-Tastatur eingegeben werden können. Digitale Signale, die nebeneinander positioniert werden, bilden eine Gruppe. Nach der Gruppenbildung können alle Kanäle in dieser Gruppe gleichzeitig positioniert werden. Dadurch wird die Setup-Zeit, die normalerweise für die Positionierung einzelner Kanäle erforderlich ist, erheblich reduziert.

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Der MSO-Tastkopf P6316 bietet zwei Kopfstecker mit jeweils acht Kanälen zum einfachen Anschluss an Ihr Gerät.

MSO-Tastkopf P6316

Dieser einzigartige Tastkopf bietet zwei Kopfstecker mit jeweils acht Kanälen und vereinfacht dadurch den Anschluss an den Prüfling. Der Tastkopf kann direkt an einen rechteckigen Pin-Header 8x2 mit einem Pin-Abstand von 2,5 mm angeschlossen werden. Mehr Anschlussflexibilität erhalten Sie, wenn Sie die im Lieferumfang enthaltenen flexiblen Messleitungen und Clips an Bauteilkomponenten oder Testpunkte anklemmen. Mit einer kapazitiven Last von nur 8 pF und einer Eingangsimpedanz von 101 kΩ zeichnet sich der P6316 durch außergewöhnliche elektrische Eigenschaften aus.

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Ausgangssignal Digital-Analog-Wandler – Mit FilterVu™ wird das D/A-Wandler-Signal in der Betriebsart „Foreground“ (Vordergrund) (gelb) deutlich und rauschfrei dargestellt wird. Alle Frequenzbereiche über 5,5 kHz wurden herausgefiltert. FilterVu kann auch in der Betriebsart „Background“ (Hintergrund) (orangefarben) Hochfrequenz-Glitches bis zur vollen Bandbreite des Oszilloskops erfassen und anzeigen.

Variabler Tiefpassfilter FilterVu™

Sie wollen die Begrenzung des 20-MHz-Bandbreitenfilters in Ihrem Oszilloskop nicht länger hinnehmen? Dann aktivieren Sie doch einfach FilterVu, und stellen Sie den variablen Tiefpassfilter ein. Im Gegensatz zu anderen variablen Tiefpassfiltern entfernt FilterVu unerwünschtes Rauschen aus dem Signal, erfasst gleichzeitig aber Glitches und andere Signaldetails bis zur vollen Bandbreite des Oszilloskops. Dabei werden zwei Signale angezeigt: ein Signal, das gefiltert werden kann (Vordergrundsignal), und ein Glitch-Erfassungssignal (Hintergrundsignal).

Das gefilterte Signal nutzt einen variablen Tiefpassfilter, um Rauschen auszublenden, ein klareres Signal zu erhalten und somit Signalflanken und Amplitudenhöhen genauer zu ermitteln. Dies führt zu einer zuverlässigeren Messung der Cursorwerte und einer besseren Dokumentation wichtiger Signaleigenschaften. Wenn der Störfilter auf den niedrigsten Sperrfrequenzwert eingestellt ist, gelangt nur noch 1 % des Hochfrequenz-Inhalts, der auf dem Oszilloskop Aliasing verursachen könnte, durch den Filter.

Das Glitch-Erfassungssignal zeigt Signaldetails bis zur vollen Bandbreite des Oszilloskops an. Das Oszilloskop erfasst durch Peak-Werterfassung Impulse ab einer Pulsbreite von 5 ns mit Min/Max-Abtastung und verhindert so, dass Ihnen unerwartete Glitches oder hochfrequente Ereignisse entgehen.

FilterVu ist ideal für sich wiederholende, sich nicht wiederholende und Einzelschussereignisse.

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Triggerung auf ein bestimmtes Datenpaket, das einen I2C-Bus durchläuft. Das gelbe Signal stellt den Takt und das blaue Signal die Daten dar. Ein Bussignal umfasst den dekodierten Paketinhalt mit Anfang, Adresse, Lesen/Schreiben, Daten und Stop.

Serielle Triggerung und Analyse (optional)

Ein einzelnes, an einem seriellen Bus anliegendes Signal enthält häufig Adress-, Steuerungs-, Daten- und Taktinformationen. Dadurch kann das Isolieren bestimmter Signalereignisse erschwert werden. Die MSO/DPO2000-Serien umfassen verschiedene bewährte Werkzeuge für die Fehlerbehebung bei seriellen Bussen mit automatischer Triggerung, Dekodierung und Suche auf seriellen Bussen für I2C, SPI, CAN, LIN und RS-232/422/485/UART.

Serielle Triggerung

Triggern auf Paketinhalte, z. B. Paketanfang, bestimmte Adressen, bestimmter Dateninhalt, eindeutige Kennungen usw., bei gängigen seriellen Schnittstellen wie I2C, SPI, CAN, LIN und RS-232/422/485/UART.

Busanzeige

Bietet eine erstklassige kombinierte Anzeige der einzelnen Signale (Takt, Daten, Chipaktivierung usw.), aus denen der Bus besteht, und erleichtert die Lokalisierung von Paketanfang und -ende sowie die Erkennung von Unterpaketkomponenten wie Adresse, Daten, Kennung, CRC usw.

Busdekodierung

Sind Sie es leid, das Signal visuell prüfen zu müssen, um Takte zu zählen oder festzustellen, ob ein Bit den Wert 1 oder 0 besitzt, Bits zu Bytes zusammenzufassen und den Hexadezimalwert zu ermitteln? Überlassen Sie diese Aufgaben dem Oszilloskop! Sobald Sie einen Bus eingerichtet haben, dekodieren die Oszilloskope der MSO/DPO2000-Serien jedes Buspaket und zeigen den Wert in der Buskurve entweder als Hexadezimalwert, Binärwert, Dezimalwert (nur LIN) oder ASCII (nur RS-232/422/485/UART) an.

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Ereignistabelle mit Auflistung der dekodierten Kennung, DLC, DATEN und CRC für jedes CAN-Paket in einer umfangreichen Erfassung.

Ereignistabelle

Neben den dekodierten Paketdaten für das Bussignal können Sie alle erfassten Pakete, ähnlich wie in einem Software-Listing, in einer Tabelle anzeigen. Die Pakete sind mit Zeitmarken versehen und werden nacheinander mit Spalten für die einzelnen Komponenten (Adresse, Daten usw.) aufgeführt.

Suchen

Die seriellen Trigger sind sehr nützlich, um zu untersuchende Ereignisse zu isolieren. Was aber tun Sie, wenn Sie diese erfasst haben und die umgebenden Daten analysieren müssen? In der Vergangenheit mussten die Benutzer das Signal per Bildlauf manuell durchsuchen und dabei Bits zählen und konvertieren sowie ermitteln, wodurch ein Ereignis verursacht wurde. Mit den Geräten der MSO/DPO2000-Serien überlassen Sie es einfach dem Oszilloskop, die erfassten Daten nach benutzerdefinierten Kriterien zu durchsuchen, z. B. dem Inhalt der seriellen Pakete. Jedes Vorkommen wird durch einen Such-Marker hervorgehoben. Zum schnellen Navigieren zwischen den Markern drücken Sie einfach die Tasten Rückwärts (←) und Vorwärts (→) auf dem Frontpaneel.

Schnelles und komfortables Arbeiten

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Die Oszilloskope der MSO/DPO2000-Serien sollen Ihnen die Arbeit erleichtern. Auf dem hellen, breitformatigen Display wird ein großes Zeitfenster angezeigt. Fest zugeordnete Bedienelemente auf dem Frontpaneel garantieren eine unkomplizierte Bedienung. Über den USB-Anschluss auf dem Frontpaneel lassen sich Bildschirminhalte, Geräteeinstellungen und Signaldaten mühelos auf einen Speicherstick übertragen.

Helles Display im Breitformat

Die MSO/DPO2000-Serien besitzen ein 7-Zoll-TFT-LCD-Display im Breitformat (180 mm) für die Anzeige komplexer Signaldetails.

Fest zugeordnete Bedienelemente auf dem Frontpaneel

Bedienelemente für die Vertikaleinstellung pro Kanal ermöglichen eine einfache und intuitive Bedienung. Die Vertikaleinstellung der vier Kanäle muss nicht mehr über dieselben Bedienelemente erfolgen.

Anschlussmöglichkeiten

Ein USB-Hostanschluss auf dem Frontpaneel ermöglicht die einfache Übertragung von Bildschirminhalten, Geräteeinstellungen und Signaldaten auf einen USB-Stick. Auf der Rückseite des Geräts befindet sich ein weiterer USB-Hostanschluss zur Fernsteuerung des Oszilloskops über einen PC oder zum Anschließen einer USB-Tastatur. Der USB-Geräteanschluss kann auch für das direkte Drucken über einen PictBridge®-kompatiblen Drucker verwendet werden. Über einen optionalen 10/100 Ethernet-Anschluss lassen sich einfach Netzwerkverbindungen realisieren, und ein optionaler Videoausgang sorgt für die Übertragung der Bilddaten auf dem Oszilloskop-Display an einen externen Monitor oder Projektor.

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Dank ihrer kompakten Bauform beanspruchen die Geräte der MSO/DPO2000-Serien nur wenig Platz auf dem Arbeits- oder Schreibtisch.

Kompaktes Format

Kompakte Abmessungen und geringes Gewicht machen die Oszilloskope der MSO/DPO2000-Serien zum idealen Begleiter für mobile Einsätze. Außerdem beanspruchen die Geräte mit einer Tiefe von 134 mm nur wenig Platz auf der Prüfbank.

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Die TekVPI-Tastkopfschnittstelle vereinfacht den Anschluss der Tastköpfe an das Oszilloskop.

TekVPI®-Tastkopfschnittstelle

Die TekVPI-Tastkopfschnittstelle setzt neue Standards für die Bedienerfreundlichkeit bei Messungen mit Tastköpfen. TekVPI-Tastköpfe sind mit Statusindikatoren und Bedienelementen sowie einer Taste für das Tastkopfmenü direkt auf dem Kompensationsmodul ausgestattet. Über diese Taste lässt sich auf dem Oszilloskop-Display ein Tastkopfmenü mit allen wichtigen Einstellungen und Bedienelementen für diesen Tastkopf aufrufen. TekVPI-Tastköpfe können über USB, GPIB oder Ethernet ferngesteuert werden, sodass eine noch flexiblere Lösung in ATE-Umgebungen zur Verfügung steht.

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NI LabVIEW SignalExpress™ Tektronix Edition ist eine völlig interaktive Software zur Erfassung und Analyse von Messungen, die zusammen mit National Instruments entwickelt und für die MSO/DPO-Serien optimiert wurde.

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Über die Software „OpenChoice® Desktop“ ist eine direkte Verbindung zwischen Oszilloskop und PC möglich.

Erweiterte Analyse

Zum Erfassen von Daten und Messwerten genügt es, ein Oszilloskop der MSO/DPO2000-Serien über ein USB-Kabel mit dem PC zu verbinden. Damit eine schnelle, einfache und direkte Kommunikation mit dem Windows-PC gewährleistet ist, gehören wichtige Softwareanwendungen wie NI LabVIEW SignalExpress™ Tektronix Edition LE, OpenChoice® Desktop sowie Symbolleisten für Microsoft Excel und Word zum Standardlieferumfang jedes Oszilloskops.

Mit NI LabVIEW SignalExpress Tektronix Edition LE können Sie über eine intuitive Drag&Drop-Benutzeroberfläche, die keine Programmierung erfordert, Messdaten und Signale sofort erfassen, generieren, analysieren, vergleichen, importieren und speichern. Die optionale Professional Version bietet über 200 integrierte Funktionen für zusätzliche Signalverarbeitung, erweiterte Analyse, Wobbeln, Grenzwertprüfung und benutzerdefinierte Funktionsschritte.

Bei einfachen Aufgaben sorgt die im Lieferumfang enthaltene Software „OpenChoice Desktop“ für eine schnelle und einfache Kommunikation zwischen Oszilloskop und PC per USB, GPIB oder LAN, sodass Einstellungen, Signale und Bildschirminhalte übertragen werden können.

Technische Daten

Vertikalsystem – Analogkanäle

Merkmal

MSO2012

DPO2012

MSO2014

DPO2014

MSO2024

DPO2024

Eingangskanäle

2

4

4

Analoge Bandbreite (-3 dB)*1

100 MHz

100 MHz

200 MHz

Berechnete Anstiegszeit

3,5 ns

3,5 ns

2,1 ns

Begrenzung der Hardwarebandbreite

20 MHz

Eingangskopplung

AC, DC, GND

Eingangsimpedanz

1 MΩ ±2 %, 11,5 pF ±2 pF

Eingangsempfindlichkeitsbereich

2 mV/Skalenteil bis 5 V/Skalenteil

Vertikale Auflösung

8 Bit

Max. Eingangsspannung, 1 MΩ

300 Veff maximal ≤ ±450 V

Genauigkeit der Gleichspannungs-Verstärkung (bei Offset-Einstellung 0 V)

±3 % für 10 mV/Skalenteil bis 5 V/Skalenteil

±4 % für 2 mV/Skalenteil bis 5 mV/Skalenteil

Isolation zwischen den Kanälen

(zwei beliebige Kanäle bei identisch eingestellter Vertikalskala)

≥100:1 bei ≤100 MHz

100:1 bei ≤200 MHz

*1 Bandbreite von 20 MHz bei 2 mV/Skalenteil, alle Modelle.

Offset-Bereich

Bereich

1 MΩ

2 mV/Skalenteil bis 200 mV/Skalenteil

±1 V

>200 mV/Skalenteil bis 5 V/Skalenteil

±25 V

Vertikalsystem – Digitalkanäle

Merkmal

Alle MSO2000-Modelle

Eingangskanäle

16 digitale Kanäle (D15 bis D0)

Schwellenwerte

Schwellenwert pro Gruppe von 8 Kanälen

Schwellenwertauswahl

TTL, CMOS, ECL, PECL, Benutzerdefiniert

Bereich für benutzerdefinierte Schwellenwerte

±20 V

Max. Eingangsspannung

±40 V

Schwellenwertgenauigkeit

±(100 mV +3 % des Schwellenwerts)

Max. dynamischer Eingangsbereich

80 VSp-Sp (schwellenwertabhängig)

Minimaler Spannungshub

500 mVSp-Sp

Eingangsimpedanz

101 kΩ

Tastkopflast

8 pF

Vertikale Auflösung

1 Bit

Horizontalsystem – Analogkanäle

Merkmal

MSO2012/2014

DPO2012/2014

MSO2024

DPO2024

Max. Abtastrate (alle Kanäle)

1 GS/s

Max. Aufzeichnungslänge

(alle Kanäle)

1 Mio. Punkte

Max. Erfassungsdauer bei höchster Abtastrate

(alle Kanäle)

1 ms

Zeitbasisbereich (s/Skalenteil)

4 ns bis 100 s

2 ns bis 100 s

Zeitbasis- Verzögerungszeitbereich

-10 Skalenteile bis 5000 s

Versatzausgleichsbereich von Kanal zu Kanal

±100 ns

Genauigkeit der Zeitbasis

±25 ppm

Horizontalsystem – Digitalkanäle

Merkmal

Alle MSO2000-Modelle

Max. Abtastrate (bei Nutzung eines der Kanäle D7 bis D0)

1 GS/s (Auflösung 1 ns)

Max. Abtastrate (bei Nutzung eines der Kanäle D15 bis D8)

500 MS/s (Auflösung 2 ns)

Max. Aufzeichnungslänge (alle Kanäle)

1 Mio. Punkte

Erkennbare Mindestimpulsbreite

5 ns

Zeitl. Versatz von Kanal zu Kanal

2 ns typisch

Triggersystem

Merkmal

Beschreibung

Wichtige Triggermodi

Auto, Normal und Einzelschuss

Triggerkopplung

DC-, HF-Unterdrückung (Dämpfung >85 kHz), LF-Unterdrückung (Dämpfung

Trigger-Holdoff-Bereich

20 ns bis 8 s

Triggersignal- Frequenzzähler

Bietet eine höhere Genauigkeit durch Bestimmung der Frequenz des Triggersignals. Auflösung des Triggersignal-Frequenzzählers: 6 Stellen.

Triggerempfindlichkeit

Merkmal

Beschreibung

Intern DC-gekoppelt

0,4 Skalenteile von DC bis 50 MHz

0,6 Skalenteile > 50 MHz bis 100 MHz

0,8 Skalenteile > 100 MHz bis 200 MHz

Extern

(Aux-Eingang)

200 mV von DC bis 100 MHz, 1fache Dämpfung

Triggerpegelbereich

Merkmal

Beschreibung

Alle Kanäle

±4,92 Skalenteile ab Bildschirmmitte

Extern

(Aux-Eingang)

±6,25 V, 1fache Dämpfung

±12,5 V, 10fache Dämpfung

Triggermodi

Modus

Beschreibung

Flanke

Positive oder negative Steigung an einem Kanal oder am zusätzlichen Eingang auf dem Frontpaneel. Die Kopplung umfasst DC-, AC- und HF-Unterdrückung sowie NF-Unterdrückung und Rauschunterdrückung.

Pulsbreite

Trigger auf die Breite positiver oder negativer Impulse, die sich im Verhältnis >,

Runt

Trigger auf einen Impuls, der eine Schwelle überschreitet, eine zweite Schwelle jedoch nicht überschreitet, bevor die erste Schwelle erneut überschritten wurde.

Logik

Trigger, wenn ein logisches Bitmuster von Kanälen UNWAHR wird oder während einer bestimmten Zeitspanne WAHR bleibt. Jeder Eingang kann als Takt verwendet werden, um nach dem Bitmuster auf einer Taktflanke zu suchen. Bitmuster (AND, OR, NAND, NOR) sind für alle analogen und digitalen Eingangskanäle angegeben, die als High, Low oder Beliebig definiert sind.

Setup/Hold

Trigger bei Verletzungen der Setup-and-Hold-Zeit zwischen Takt und Daten, die auf einem beliebigen Eingangskanal vorhanden sind.

Anstiegs-/Abfallzeit

Trigger auf Impulsflanken-Anstiegsraten, die schneller oder langsamer als angegeben sind. Die Steigung kann positiv, negativ oder beides sein.

Video

Trigger auf Zeilennummer, alle Zeilen, ungerade oder gerade Zeilen oder alle Felder in NTSC-, PAL- und SECAM-Videosignalen.

I2C (optional)

Trigger auf Start, wiederholten Start, Stop, fehlende Bestätigung, Adresse (7 oder 10 Bit), Daten oder Adresse und Daten auf I2C-Bussen bis 3,4 Mb/s.

SPI (optional)

Trigger auf SS, MOSI, MISO oder MOSI und MISO auf SPI-Bussen bis 10,0 Mb/s.

CAN (optional)

Trigger auf Segmentbeginn, Segmenttyp (Daten, Remote, Fehler, Überlastung), Kennung (Standard oder erweitert), Daten, Kennung und Daten, Segmentende, fehlende Bestätigung oder Bit-Stuffing-Fehler in CAN-Signalen bis 1 Mb/s. Daten können weiter zum Triggern auf einen bestimmten Datenwert im Verhältnis ≤, , ≥, oder ≠ angegeben werden. Der vom Benutzer einstellbare Abtastpunkt ist standardmäßig auf 50 % eingestellt.

RS-232/422/485/UART (optional)

Trigger auf Tx-Startbit, Rx-Startbit, Tx-Paketende, Rx-Paketende, Tx-Daten, Rx-Daten, Paritätsfehler bei Übertragung (Tx) und Paritätsfehler bei Empfang (Rx).

LIN (optional)

Trigger auf Synchronisation, Kennung, Daten, Kennung und Daten, Wakeup-Segment, Sleep-Segment oder Fehler wie Synchronisations-, Paritäts- oder Prüfsummenfehler.

Parallel (nur bei MSO-Modellen verfügbar)

Trigger auf einen Datenwert im Parallelbus.

Erfassungsmodi

Modus

Beschreibung

Abtastung

Erfassung von Abtastwerten.

Peak-Werterfassung

Erfassung von Glitches bis zur minimalen Pulsbreite von 3,5 ns bei allen Wobbelung-Geschwindigkeiten.

Mittelwertbildung

Mittelwerterfassung einstellbar von 2 bis 512 Signalen.

Rollen

Lässt die Signale mit einer Wobbelung-Geschwindigkeit von maximal 40 ms/Skalenteil von rechts nach links über den Bildschirm laufen.

Signalmessungen

Messung

Beschreibung

Cursor

Signal und Bildschirm.

Automatische Messungen

29, wovon jeweils bis zu vier gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. Gemessen werden: Periode, Frequenz, Verzögerung, Anstiegszeit, Abfallzeit, positives Tastverhältnis, negatives Tastverhältnis, positive Pulsbreite, negative Pulsbreite, Burstbreite, Phase, positives Überschwingen, negatives Überschwingen, Peak-zu-Peak, Amplitude, High- bzw. Low-Werte, Minimum und Maximum, Mittelwert, Schwingungs-Mittelwert, Effektivwert, Zyklus-Effektivwert, Anzahl positiver und negativer Impulse, Anzahl ansteigender und abfallender Flanken, Fläche und Zyklusfläche.

Gattersteuerung

Isolierung des bestimmten Vorkommens innerhalb einer Erfassung zur Durchführung von Messungen mithilfe des Bildschirmcursors oder des Signalcursors.

Signalberechnung

Merkmal

Beschreibung

Arithmetisch

Addition, Subtraktion und Multiplikation von Signalen.

FFT

Spektralgröße. FFT-Vertikalskala auf Linear (Effektivwert) oder dBV (eff.) und FFT-Fenster auf Rechteck, Hamming, Hanning oder Blackman-Harris einstellbar.

Software

Produkt

Beschreibung

NI LabVIEW SignalExpress™ Tektronix Edition

Eine für die MSO/DPO2000-Serien optimierte, völlig interaktive Softwareumgebung für Messungen, die über eine intuitive Drag&Drop-Benutzeroberfläche, die keine Programmierung erfordert, das sofortige Erfassen, Generieren, Analysieren, Vergleichen, Importieren und Speichern von Messdaten und Signalen ermöglicht.

Die MSO/DPO2000-Serien unterstützen standardmäßig das Erfassen, Steuern, Anzeigen und Exportieren von Signaldaten in Echtzeit durch die Software. Die Vollversion (SIGEXPTE), die zusammen mit jedem Gerät für eine 30-Tage-Testphase erhältlich ist, bietet Funktionen für zusätzliche Signalverarbeitung, erweiterte Analyse, Mixed-Signals, Wobbeln, Grenzwertprüfung und benutzerdefinierte Schritte.

OpenChoice® Desktop

Ermöglicht die schnelle und einfache Kommunikation zwischen einem Windows-PC und den Geräten der MSO/DPO2000-Serien. Übertragen und Speichern von Einstellungen, Signalen, Messungen und Bildschirminhalten. Über die enthaltenen Word- und Excel-Symbolleisten kann die Übertragung von Erfassungsdaten und Bildschirminhalten vom Oszilloskop in Word und Excel zur schnellen Berichterstellung oder weiteren Analyse automatisiert werden.

IVI-Treiber

Stellt eine Standardschnittstelle zur Geräteprogrammierung für gängige Anwendungen wie LabVIEW, LabWindows/CVI, Microsoft .NET und MATLAB bereit.

eScope

Ermöglicht die Steuerung von Oszilloskopen der MSO/DPO2000-Serien über eine Netzwerkverbindung mit einem standardmäßigen Internet-Browser. Geben Sie einfach die IP-Adresse oder den Netzwerknamen des Oszilloskops ein. Daraufhin wird eine Internetseite im Browser geöffnet.

Technische Daten des Displays

Merkmal

Beschreibung

Displaytyp

7-Zoll-Flüssigkristall-TFT-Farbdisplay (180 mm).

Auflösung

480 (horizontal) × 234 Pixel (vertikal) (WQVGA).

Signalformen

Vektoren, Punkte (im Video-Triggermodus), variable Nachleuchtdauer, unendliche Nachleuchtdauer.

Raster

Voll, Gitter, Fadenkreuz, Segment.

Format

YT und XY.

Max. Signal-Erfassungsrate

Bis zu 5.000 wfm/s.

Eingangs-/Ausgangsanschlüsse

Anschluss

Beschreibung

USB 2.0- Hochgeschwindigkeits- Hostanschluss

Unterstützt USB-Massenspeichergeräte, -Drucker und -Tastaturen. Ein Anschluss auf dem Frontpaneel.

USB 2.0- Hochgeschwindigkeits- Geräteanschluss

Der Anschluss auf der Rückseite ermöglicht die Kommunikation/Steuerung des Oszilloskops über USBTMC oder GPIB mit einem TEK-USB-488 sowie direktes Drucken auf allen PictBridge-kompatiblen Druckern.

LAN-Anschluss

RJ-45-Anschluss, unterstützt 10/100Base-T (DPO2CONN erforderlich).

Videoausgang

DB-15-Steckbuchse zur Übertragung der Bilddaten auf dem Oszilloskop-Display an einen externen Monitor oder Projektor (DPO2CONN erforderlich).

Aux-Eingang

BNC-Anschluss auf dem Frontpaneel. Eingangsimpedanz 1 MΩ ±2 %. Max. Eingangsspannung 300 Veff CAT II maximal ≤ ±450 V.

Tastkopf- Kompensatorausgang

Kontaktstifte auf dem Frontpaneel

Amplitude: 5 V

Frequenz: 1 kHz

Kensington-Schloss

Der Sicherheitsschlitz auf der Rückseite ist für ein Kensington-Schloss vorgesehen.

Stromversorgung

Merkmal

Beschreibung

Netzspannung

100 bis 240 V ±10 %

Netzfrequenz

45 bis 65 Hz (90 bis 264 V)

360 bis 440 Hz (100 bis 132 V)

Leistungsaufnahme

Max. 80 W

Optionales externes TekVPI®-Netzteil (119-7465-xx)

Ausgangsspannung: 12 V

Ausgangsstrom: 5 A

Leistungsaufnahme: 50 W

Abmessungen und Gewicht

Abmessungen

mm

Zoll

   Höhe

180

7,1

   Breite

377

14,9

   Tiefe

134

5,3

Gewicht

kg

lbs

   Netto

3,6

7,9

   Versand

6,2

13,7

Gestelleinbau- Konfiguration

4U

Kühlabstand

50 mm auf der linken Seite und auf der Rückseite des Geräts

Umgebung

Merkmal

Beschreibung

Temperatur

   Betrieb

0 bis +50 ºC

   Lagerung

-40 bis +71 ºC

Luftfeuchtigkeit

   Betrieb

Hoch: 30 bis 50 ºC, 5 bis 60 % relative Luftfeuchtigkeit

Niedrig: 0 bis 30 ºC, 5 bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit

   Lagerung

Hoch: 30 bis 55 ºC, 5 bis 60 % relative Luftfeuchtigkeit

Niedrig: 0 bis 30 ºC, 5 bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit

Höhe über NN

   Betrieb

3.000 m

   Lagerung

12.000 m

Erschütterungen

   Betrieb

0,31 Geff von 5 bis 500 Hz, 10 Minuten pro Achse, 3 Achsen, 30 Minuten insgesamt

   Lagerung

2,46 Geff von 5 bis 500 Hz, 10 Minuten pro Achse, 3 Achsen, 30 Minuten insgesamt

Gesetzliche Bestimmungen

   Elektromagnetische Verträglichkeit

EMV-Richtlinie 2004/108/EG

   Sicherheit

UL61010-1:2004;

CAN/CSA C22.2 Nr. 61010.1-04;

EN61010-1:2001;

Entspricht der Niederspannungsrichtlinie 2004/108/EG für Produktsicherheit.

Last Modified:
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