Datenblatt MDO3000-Serie

Mixed-Domain-Oszilloskope

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Das ultimative integrierte Oszilloskop mit sechs Geräten in einem, komplett anpassbar und im vollen Umfang aktualisierbar

Die integrierten Schaltungen von heute erfordern ein Oszilloskop mit einem ebenso hohen Integrationsgrad. Das Mixed-Domain-Oszilloskop (MDO) der Baureihe MDO3000 erfüllt diese Anforderung. Es ist das ultimative Oszilloskop mit sechs Geräten in einem: Spektrumanalysator, Arbiträrfunktionsgenerator, Logikanalysator, Protokollanalysator und Digitalvoltmeter/Zähler. Das MDO3000 ist vollständig anpassbar und in vollem Umfang aktualisierbar. Fügen Sie die Geräte und Leistungsmerkmale hinzu, die Sie jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt benötigen.

MDO3000-Oscilloscope-Datasheet

Die wichtigsten Leistungsdaten
  • 1. Oszilloskop
    • Modelle mit 2 bzw. 4 analogen Kanälen
    • Modelle mit einer Bandbreite von 1 GHz, 500 MHz, 350 MHz, 200 MHz, 100 MHz
    • Aufrüstbare Bandbreite (bis zu 1 GHz)
    • Abtastrate von bis zu 5 GS/s
    • Aufzeichnungslänge von 10 M auf allen Kanälen
    • Maximale Signalerfassungsrate > 280.000 wfm/s
    • Passive Standard-Spannungstastköpfe mit einer kapazitiven Last von 3,9 pF und einer analogen Bandbreite von 1 GHz, 500 MHz oder 250 MHz
  • 2. Spektrumanalysator
    • Frequenzbereich
      • Standard: 9 kHz – Oszilloskopbandbreite
      • Optional: 9 kHz–3 GHz
    • Sehr große Erfassungsbandbreite bis 3 GHz
  • 3. Arbiträr-/Funktionsgenerator (optional)
    • 13 vordefinierte Signaltypen
    • 50 MHz Signalgenerierung
    • 128.000 Punkte Aufzeichnungslänge Arbiträrgenerator
    • 250 MS/s Abtastrate Arbiträrgenerator
  • 4. Logikanalysator (optional)
    • 16 Digitalkanäle
    • 10 M Aufzeichnungslänge auf allen Kanälen
    • 121,2 ps zeitliche Auflösung
  • 5. Protokollanalysator (optional)
    • Unterstützung für serielle Busse wie I2C, SPI, RS-232/422/485/UART, USB 2.0, CAN, CAN FD, LIN, FlexRay, MIL-STD-1553, ARINC-429 und Audiostandards
  • Digitalvoltmeter/Frequenzzähler (kostenlos bei Produktregistrierung)
    • 4-stellige ACeff-, DC- sowie AC+DCeff-Spannungsmessungen
    • 5-stellige Frequenzmessungen

MDO3000-Oscilloscope-Datasheet



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Typische Anwendungsgebiete

  • Entwicklung integrierter Schaltungen

    Schnelle Erkennung und Lösung von Problemen auf der Systemebene mit Mischsignalen bei integrierten Systemen, zu denen die heute am häufigsten eingesetzten seriellen Busse und Drahtlos-Technologien gehören.

  • Netzteilentwicklung

    Durch automatisierte Messungen der Stromversorgungsqualität, Schaltverluste, Oberwellen, Welligkeit, Modulation und des sicheren Betriebsbereichs können Sie mithilfe der umfangreichsten Auswahl an Stromversorgungstastköpfen zu einem erschwinglichen Preis zuverlässige und wiederholbare Messungen von Spannung, Strom und Leistung durchführen.

  • Ausbildung und Schulung

    Der Umgang mit mehreren Messgeräten am Arbeitsplatz kann mühevoll sein. Durch die Integration mehrerer Geräte in einem einzigen Gerät mit einer Tiefe von nur 14,7 cm müssen Sie beim MDO3000 nicht mehr mit mehreren Geräten hantieren. Die Kombination aus kleinem Messgerät und hohem Integrationsgrad erleichtert die Vermittlung von Grundprinzipien der Elektronik sowie den Einsatz der Oszilloskope bei komplizierteren Laborversuchen. Die umfassende Erweiterbarkeit ermöglicht die Nachrüstung von Funktionen im Laufe der Zeit, wenn sich Ihre Bedürfnisse ändern oder das Budget es zulässt.

  • Tests und Fehlersuche während der Fertigung

    Platzbedarf und verfügbarer Platz stehen bei Produktionsanlagen oftmals im Widerspruch zueinander. Das einzigartige MDO3000C mit sechs Geräten in einem benötigt nur einen minimalen Platz im Gestellrahmen oder auf dem Arbeitstisch, da mehrere Geräte in einem kompakten Gerät enthalten sind. Durch die Integration verringern sich die Kosten, die mit der Nutzung mehrerer unterschiedlicher Geräte bei Prüf- und Fehlersuchstationen in der Fertigung verbunden sind.

  • Installation, Service und Wartung

    Im Bedarfsfall müssen die richtigen Messgeräte sofort zur Verfügung stehen. Das MDO3000 enthält sechs Geräte in einem und lässt sich dank seines geringen Gewichts von 4,2 kg mühelos transportieren. Damit stellt es die perfekte Wahl dar, wenn es um geringen Platzbedarf und Vielseitigkeit geht.

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MDO3000-Oscilloscope-Datasheet
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 MSO/DPO2000BMDO3000MDO4000CMSO/DPO5000B
BeschreibungErweiterte Fehlerbehebungsfunktionen zu einem erschwinglichen Preis Integriertes Oszilloskop mit sechs Geräten in einem Zeitsynchronisierte Untersuchung von Analog-, Digital- und Hochfrequenzsignalen Außergewöhnliche Signalempfindlichkeit mit erweiterter Analyse und Math-Funktionen
Haupteinsatzgebiete
  • Entwicklung und Fehlerbereinigung
  • Ausbildung
  • Entwicklung und Fehlerbereinigung
  • EMI-Fehlerbehebung
  • Ausbildung
  • Entwicklung und Fehlerbereinigung
  • EMI-Fehlerbehebung
  • Entwicklung und Integration von HF-Mehrzweckschaltungen
  • Erweiterte Schaltungsentwicklung und Fehlerbeseitigung
  • USB- und Ethernet-Konformität
  • Forschung
Analogbandbreite70 MHz, 100 MHz, 200 MHz 100 MHz, 200 MHz, 350 MHz, 500 MHz,
1 GHz
200 MHz, 350 MHz, 500 MHz,
1 GHz
350 MHz, 500 MHz, 1 GHz,
2 GHz
Maximale Analogabtastrate 1 GS/s 5 GS/s 5 GS/s 10 GS/s
Analoge Kanäle 2, 4  2, 4 
Aufzeichnungslänge 1 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 20 Mio. Punkte 25 Mio. (optional) bis 125 Mio. Punkte
Digitalkanäle (optional) 16  (optional) 16  16  (optional) 16 
Spektrumanalysatorkanal n/z (Standard) 9 kHz - Analogbandbreite (optional) 9 kHz bis 3 GHz (Optional) 9 kHz bis 3 GHz, (optional) 9 kHz bis 6 GHz n/z
AFG n/z Bis 50 MHz mit 13 Funktionen und Erzeugung von Arbiträrsignalen n/z n/z
Analyse serieller BusseTriggerung und Decodierung: I 2 C, SPI, RS-232/422/485/UART, CAN, LIN Triggerung und Decodierung: I 2 C, SPI, RS-232/422/485/UART, CAN, CAN FD, LIN, FlexRay, USB2.0, MIL-STD-1553, ARINC-429, Audio Triggerung und Decodierung: I 2 C, SPI, RS-232/422/485/UART, CAN, CAN FD, LIN, FlexRay, USB2.0, MIL-STD-1553, ARINC-429, Audio Triggerung und Decodierung: I 2 C, SPI, RS-232/422/485/UART, CAN, LIN, FlexRay, USB2.0, Ethernet, MIL-STD-1553  Nur Decodierung: USB-HSIC, MIPI D-PHY
Konformität: BroadR-Reach, USB2.0, USB-PWR, Ethernet, MOST
Erweiterte Analyse  Leistung, Grenzwert/Maskierung, Video Leistung, Grenzwert/Maskierung, Video, Spektrogramm, Vektorsignalanalyse Leistung, Grenzwert/Maskierung, Video, Vektorsignalanalyse, Jitter
Standardtastköpfe100 MHz, 12 pF oder
200 MHz, 12 pF
200 MHz, 3,9 pF 500 MHz, 3,9 pF
oder
1 GHz, 3,9 pF
200 MHz, 3,9 pF 500 MHz, 3,9 pF
oder
1 GHz, 3,9 pF
500 MHz, 3,9 pF oder
1 GHz, 3,9 pF

1 - Oszilloskop

Kernstück der Baureihe MDO3000 ist ein erstklassiges Oszilloskop mit umfassenden Werkzeugen, die jede Phase des Debugging-Prozesses beschleunigen, vom schnellen Erkennen und Erfassen von Anomalien bis zum Durchsuchen der Signalaufzeichnung nach zu untersuchenden Ereignissen und Analysieren ihrer Eigenschaften und des Bauelementeverhaltens.

Digital-Phosphor-Technologie mit FastAcq® für schnelle Signalerfassung

Voraussetzung für die Behebung eines Designproblems ist seine Erkennung. Entwicklungsingenieure verwenden viel Zeit auf die Problemsuche in ihren Designs. Ohne die richtigen Werkzeuge zur Fehlerbereinigung ist diese Aufgabe zeitaufwendig und oft auch frustrierend.

Dank der Digital-Phosphor-Technologie können Sie einen schnellen Einblick in die reale Funktionsweise Ihres Prüflings erhalten. Die hohe Signalerfassungsrate – mehr als 280.000 Kurven/s mit FastAcq – sorgt mit hoher Wahrscheinlichkeit dafür, dass die in digitalen Systemen selten auftretenden Probleme schnell erkannt werden: Runt-Impulse, Glitches, Timing-Probleme usw.

Um die Sichtbarkeit von selten auftretenden Ereignissen weiter zu verbessern, wird Helligkeitsmodulation verwendet, um anzugeben, wie häufig seltene Transienten relativ zu normalen Signaleigenschaften auftreten. Im FastAcq-Erfassungsmodus sind vier Signal-Paletten verfügbar.

  • Bei der Palette Temperatur wird mithilfe von Farbabstufungen die Häufigkeit des Auftretens angegeben, und zwar häufig auftretende Ereignisse mit warmen Farben wie rot/gelb, und selten auftretende Ereignisse mit kalten Farben wie blau/grün.
  • Bei der Palette Spektral wird mithilfe von Farbabstufungen die Häufigkeit des Auftretens angegeben, und zwar häufig auftretende Ereignisse mit kalten Farben wie blau, und selten auftretende Ereignisse mit warmen Farben wie rot.
  • Bei der Palette Normal wird mithilfe der Standardkanalfarbe (wie gelb für Kanal 1) zusammen mit Graustufen die Häufigkeit des Auftretens angegeben, und zwar werden häufig auftretende Ereignisse hell angezeigt.
  • Bei der Palette Invertiert wird mithilfe der Standardkanalfarbe zusammen mit Graustufen die Häufigkeit des Auftretens angegeben, und zwar werden selten auftretende Ereignisse hell angezeigt.

Durch diese Farbpaletten werden Ereignisse, die im zeitlichen Verlauf häufiger, oder im Fall von seltenen Anomalien, weniger häufig auftreten, auf schnelle Weise hervorgehoben.

Optionen zwischen unendlicher oder variabler Nachleuchtdauer bestimmen, wie lange Signale auf dem Bildschirm angezeigt werden. Dadurch können Sie leichter bestimmen, wie häufig eine Anomalie auftritt.


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Die Digital-Phosphor-Technologie mit FastAcq ermöglicht eine Signalerfassungsrate von über 280.000 Kurven/s sowie Farbintensitätsabstufung in Echtzeit.

Triggerung

Das Erkennen eines Gerätefehlers ist nur der erste Schritt. Zur Ursachenermittlung muss anschließend das Ereignis erfasst werden. Hierfür enthält das MDO3000 über 125 Trigger-Kombinationen, die einen kompletten Satz von Triggern bieten – einschließlich Runt-, Logik-, Impulsbreiten-/Glitch-Trigger, Trigger auf Setup/Hold-Verletzung, serielle Pakete und parallele Daten – die es Ihnen ermöglichen, das Ereignis schnell zu finden. Und bei einer Speichertiefe von bis zu 10 Megapunkten lassen sich viele Ereignisse, ja sogar Tausende von seriellen Paketen, in einem einzigen Vorgang für die weitere Analyse erfassen, wobei gleichzeitig die für die vergrößerte Darstellung von speziellen Signaldetails erforderliche hohe Auflösung beibehalten wird.


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Über 125 Trigger-Kombinationen machen das Erfassen eines zu untersuchenden Ereignisses einfach.

Navigation und automatische Suche mit Wave Inspector®

Bei großen Speichertiefen kann eine einzelne Erfassung Tausende von Bildschirmen mit Signaldaten umfassen. Mit Wave Inspector®, dem branchenweit besten Tool für Navigation und automatische Suche, finden Sie relevante Ereignisse in Sekundenschnelle.


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Die Wave Inspector-Bedienelemente sorgen für eine hervorragende Effizienz beim Anzeigen, Navigieren und Analysieren von Signaldaten. Mithilfe des äußeren Drehrings (1) lassen sich lange Aufzeichnungen schnell durchsuchen. Finden Sie Details, indem Sie in Sekundenschnelle von einem Ende zum anderen gelangen. Sie möchten eine bestimmte Stelle detaillierter anzeigen? Dann betätigen Sie einfach den inneren Drehknopf (2).

Zoom/Verschieben

Ein spezielles zweiteiliges Drehbedienelement auf dem Frontpaneel ermöglicht die intuitive Steuerung der Zoom- und Verschiebungsfunktion. Mit dem inneren Drehknopf wird der Zoomfaktor (oder die Zoomskalierung) eingestellt. Durch Drehen nach rechts wird die Zoomfunktion aktiviert und der Zoomfaktor stufenweise erhöht. Durch Drehen nach links wird der Zoomfaktor verringert und die Zoomfunktion schließlich vollständig deaktiviert. Zur Einstellung der Zoomansicht ist es nicht mehr erforderlich, durch mehrere Menüs zu navigieren. Mit dem äußeren Drehring wird das Zoomfeld über das Signal geschoben, damit der Signalbereich, der untersucht werden soll, schnell angesteuert werden kann. Dank Force-Feedback lässt sich über den äußeren Drehring auch die Verschiebungsgeschwindigkeit für das Signal steuern. Je weiter der äußere Drehring gedreht wird, desto schneller bewegt sich das Zoomfeld. Die Verschiebungsrichtung wird einfach durch Drehen des Drehrings in die andere Richtung geändert.

Benutzerdefinierte Marker

Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Marker setzen, um auf dem Signal eine oder mehrere Marker zu setzen. Zum Navigieren zwischen den Markern drücken Sie einfach die Tasten Rückwärts (←) und Vorwärts (→) auf dem Frontpaneel.

Suchmarkierungen

Mit der Taste Suchen lassen sich große Erfassungsmengen automatisch nach benutzerdefinierten Ereignissen durchsuchen. Alle Vorkommen des Ereignisses werden durch Suchmarkierungen hervorgehoben und können mithilfe der Tasten Zurück (←) und Weiter (→) auf dem Bedienfeld angesteuert werden. Zu den Suchtypen gehören Signalflanke, Pulsbreite/Glitch, Timeout, Runt, Logik, Setup/Hold, Anstiegs-/Abfallzeit, Parallelbus sowie I2C, SPI, RS-232/422/485/UART, USB 2.0, CAN, CAN FD, LIN, FlexRay, MIL-STD-1553, ARINC-429 und Audiopaketinhalt. Eine Tabelle mit Suchmarkierungen bietet eine Tabellenansicht der Ereignisse, die bei der automatischen Suche gefunden wurden. Jedes Ereignis wird mit einer Zeitmarke angezeigt und erleichtert dadurch die Messung von Zeitunterschieden zwischen den Nachrichten.


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Suchen Schritt 1: Definieren Sie, wonach gesucht werden soll.


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Suchen Schritt 2: Wave Inspector durchsucht automatisch die Aufzeichnung und markiert jedes Ereignis mit einem leeren, weißen Dreieck. Mit den Zurück- und Weiter-Schaltflächen gelangen Sie von einem Ereignis zum nächsten.


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Suchen Schritt 3: Die Tabelle mit Suchmarkierungen bietet eine Tabellenansicht der bei der automatischen Suche gefundenen Ereignisse. Jedes Ereignis wird mit einer Zeitmarke angezeigt und erleichtert dadurch die Messung von Zeitunterschieden zwischen den Nachrichten.

Signalanalyse

Um sicherzustellen, dass die Leistung eines Prototyps den Simulationen entspricht und die Projektziele erfüllt, muss das Verhalten des Prototyps analysiert werden. Die erforderlichen Aufgaben können von der einfachen Überprüfung von Anstiegszeiten und Pulsbreiten bis zur komplexen Analyse von Leistungsverlusten und zur Untersuchung von Rauschquellen reichen.

Das Oszilloskop bietet einen umfassenden Satz von integrierten Analysetools, wie z. B. signal- und bildschirmbasierte Cursor, automatische Messungen, erweiterte mathematische Signalberechnungsfunktionen, einschließlich der Eingabe von beliebigen Gleichungen, FFT-Analyse, Signalhistogramme und Trenddarstellungen zur visuellen Bestimmung der zeitabhängigen Änderungen eines Messwerts.


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Automatische Messwertanzeigen ermöglichen wiederholbare, statistische Ansichten von Signaleigenschaften.


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Zu jeder Messung gibt es einen Hilfetext und Grafiken, die erläutern, wie die Messung durchgeführt wird.

Signalhistogramme veranschaulichen, wie Signale in Abhängigkeit von der Zeit variieren. Horizontale Signalhistogramme sind besonders hilfreich, um Einblick darüber zu gewinnen, wie viel Jitter ein Taktsignal aufweist und wie dieser Jitter verteilt ist. Vertikale Histogramme sind besonders hilfreich, um Einblick darüber zu gewinnen, wie viel Rauschen ein Signal aufweist und wie dieses Rauschen verteilt ist.

Messungen in einem Signalhistogramm liefern Analyseinformationen über die Verteilung eines Signalhistogramms und ermöglichen dadurch den Einblick in die Breite einer Verteilung, den Grad der Standardabweichung, den Mittelwert usw.


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Signalhistogramm einer ansteigenden Flanke mit Verteilung der Flankenposition (Jitter) im Zeitverlauf. Darin enthalten sind numerische Messwerte zu den Daten im Signalhistogramm.

Videodesign und -entwicklung

Viele Videoingenieure sind den analogen Oszilloskopen treu geblieben, weil sie davon überzeugt sind, dass nur anhand der Helligkeitsmodulationen einer Analoganzeige bestimmte Videosignaldetails erkannt werden können. Die hohe Signalerfassungsrate des MDO3000 liefert in Verbindung mit helligkeitsmodulierter Signaldarstellung eine ebenso informationsreiche Ansicht wie ein analoges Oszilloskop, jedoch mit viel mehr Einzelheiten und mit allen Vorzügen digitaler Oszilloskope.

Standardfunktionen, wie IRE- und mV-Raster, Bild-Holdoff-Funktion, Videopolarität, HDTV und anwenderdefinierte (nicht standardmäßige) Video-Trigger sowie eine intelligente Autoset-Funktion zur Erkennung von Videosignalen machen diese Oszilloskope zu den anwenderfreundlichsten Oszilloskopen auf dem Markt für Videoanwendungen. Und mit einer hohen Bandbreite, vier analogen Eingängen und einem integrierten 75-Ω-Eingangsabschluss (nicht verfügbar bei Modellen mit 1 GHz) bieten die Oszilloskope eine hervorragende Leistung für analoge und digitale Videoanwendungen. Es gibt sogar einen Videobild-Modus, der es Ihnen ermöglicht, das Bild des angezeigten Videosignals zu sehen – für NTSC- und PAL-Signale.


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Anzeigen von NTSC-Videosignalen. Beachten Sie die helligkeitsmodulierte Darstellung, die durch die Fähigkeit des MDO3000 ermöglicht wird, Zeit, Amplitude und Verteilung im Zeitverlauf darzustellen.


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Anzeige eines NTSC-Vollfarbbalkensignalbilds. Der Videobild-Modus verfügt über automatische Kontrast- und Helligkeitseinstellungen sowie manuelle Bedienelemente.

Leistungsanalyse (optional)

Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach Geräten mit längerer Akkulebensdauer und umweltfreundlichen Lösungen, die einen geringeren Energiebedarf haben, müssen Entwickler zur Steigerung der Effizienz Schaltverluste in der Stromversorgung charakterisieren und verringern. Darüber hinaus müssen die Leistungsschwankungen im Stromnetz, die spektrale Reinheit der Ausgangsleistung und die Rückführung von Oberwellen in die Netzleitung in Übereinstimmung mit nationalen und regionalen Standards für die Stromqualität definiert werden. In der Vergangenheit waren diese und viele andere Leistungsmessungen auf dem Oszilloskop ein zeitaufwendiger und mühsamer Vorgang, der manuell durchgeführt wurde. Die optionalen Leistungsanalysetools des MDO3000 erleichtern diese Aufgaben erheblich und ermöglichen eine schnelle und genaue Analyse von Leistungsqualität, Schaltverlusten, Oberwellen, sicherem Betriebsbereich (SBB), Modulation, Restwelligkeit und Anstiegs-/Abfallrate (di/dt, dv/dt). Die Tools zur Leistungsanalyse sind vollständig in das Oszilloskop integriert und erstellen auf Tastendruck automatische, wiederholbare Leistungsmessungen. Die optionale Leistungsanalysefunktion ist während eine Testzeitraums von 30 Tagen kostenlos nutzbar. Dieser automatische Testzeitraum beginnt automatisch ersten Einschalten des Gerätes.


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Tabelle zur Messung der Leistungsqualität. Automatische Leistungsmessungen ermöglichen die schnelle und genaue Analyse von wichtigen Leistungsparametern.

Grenzwert-/Maskentests (optional)

Eine gängige Aufgabe während des Entwicklungsprozesses ist die Charakterisierung des Verhaltens eines bestimmten Signals in einem System. Eine Methode, der so genannte Grenzwerttest, besteht darin, ein geprüftes Signal mit einer guten oder „idealen“ Version des Signals unter Verwendung von benutzerdefinierten horizontalen und vertikalen Toleranzen zu vergleichen. Eine andere gängige Methode ist die Maskenprüfung, bei der ein geprüftes Signal mit einer Maske verglichen wird, um zu ermitteln, wo das zu prüfende Signal von der Maske abweicht. Die MDO3000-Serie bietet sowohl Grenzwert- als auch Maskentests, die beide für die langfristige Signalüberwachung, die Charakterisierung von Signalen während des Designs oder die Prüfung im Produktionsbereich geeignet sind. Sie können eine Prüfung nach Ihren speziellen Anforderungen erstellen, indem Sie die Prüfdauer durch eine Anzahl von Signalen oder eine Zeitangabe definieren, einen Verletzungsgrenzwert festlegen, der erreicht werden muss, bevor die Prüfung als nicht bestanden gilt. Außerdem können Sie Treffer zählen und zusammen mit statistischen Daten sammeln, und Aktionen festlegen, die bei Verletzungen, Prüfungsfehlern und abgeschlossener Prüfung durchgeführt werden sollen. Gleichgültig, ob Sie eine Maske mit einem bekannten guten Signal oder mit einer benutzerdefinierten Maske festlegen: Die Durchführung von Pass-Fail-Prüfungen bei der Suche nach Signalanomalien, wie z. B. Glitches, war noch nie so einfach. Die optionale Grenzwert/Maske-Funktion ist während eine Testzeitraums von 30 Tagen kostenlos nutzbar. Dieser automatische Testzeitraum beginnt automatisch ersten Einschalten des Gerätes.


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Grenzwerttest mit einer Maske, die mit einem idealen Signal generiert wurde und mit einem Echtzeit-Signal verglichen wurde. Ergebnisse, welche statistische Informationen über den Test anzeigen.

2 - Spektrumanalysator

Das MDO3000 ist das erste Oszilloskop seiner Klasse, das einen integrierten Spektrumanalysator enthält. Jedes Oszilloskop enthält einen Spektrumanalysator mit einem Frequenzbereich von 9 kHz bis zur analogen Bandbreite des Geräts. Der Frequenzbereich des Spektrumanalysators jedes Geräts kann von 9 kHz auf 3 GHz aufgerüstet werden (Option MDO3SA). Dies ermöglicht die Spektralanalyse der meisten Drahtlos-Normen für Verbraucher.

Schnelle und genaue Spektralanalyse

Bei Verwendung des Spektrumanalysatoreingangs wird die Frequenzbereichsanzeige auf dem Display der Baureihe MDO3000 als Vollbild angezeigt.

Wichtige Spektralparameter, wie Mittenfrequenz, Hub, Referenzpegel und Auflösungsbandbreite, können über die speziellen Menüs und Tasten an der Frontplatte schnell und einfach eingestellt werden.


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Frequenzbereichsanzeige des MDO3000.

Intelligente, effiziente Marker

In einem herkömmlichen Spektrumanalysator kann es sehr mühsam sein, ausreichend Marker zu aktivieren und zu platzieren, um alle relevanten Peak-Werte zu identifizieren. Die MDO3000-Serie macht diesen Vorgang wesentlich effizienter, indem an Peak-Werten automatisch Marker platziert werden, die sowohl die Frequenz als auch die Amplitude jedes einzelnen Peak-Werts angeben. Sie können die Kriterien anpassen, die das Oszilloskop für die automatische Suche nach den Peak-Werten verwendet.

Der Peak-Wert der höchsten Amplitude wird als Referenzmarkierung bezeichnet und rot dargestellt. Markerwerte können absolut oder relativ dargestellt werden. Bei relativer Darstellung werden die Amplituden- und Frequenzdifferenzen jedes Peak-Wertes im Vergleich zum Referenzmarker angezeigt.

Zwei manuelle Marker für Messungen ausserhalb spektraler Peaks sind ebenfalls verfügbar. Bei Aktivierung wird die Referenzmarkierung einem der manuellen Marker zugeordnet, sodass Delta-Messungen an jeder beliebigen Stelle im Spektrum möglich sind. Außer der Frequenz und Amplitude umfassen die in den manuellen Marker angezeigten Messungen auch Rauschdichte und Phasenrauschen, je nachdem, ob „Absolute“- oder „Delta“(relativ)-Anzeige ausgewählt wird. Mit der Funktion „Reference Marker to Center“ (Referenzmarkierung zur Mitte) kann die von der Referenzmarkierung angegebene Frequenz sofort zur Mittenfrequenz verschoben werden.


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Automatisierte Peak-Marker kennzeichnen wichtige Informationen, sodass sie auf einen Blick erkennbar sind. Wie hier dargestellt, werden die fünf größten Amplituden-Peaks, welche die Schwellwert- und Abweichungskriterien erfüllen, zusammen mit der Peak-Frequenz und -amplitude automatisch markiert.

Spektrogramm

Die MDO3000-Serie enthält eine Spektrogrammanzeige, die hervorragend zur Überwachung von sich langsam verändernden HF-Phänomenen geeignet ist. Die x-Achse stellt die Frequenz dar – wie bei einer typischen Spektrumanzeige. Die y-Achse stellt jedoch die Zeit dar, und die Amplitude wird farblich dargestellt.

Spektrogrammlinien werden generiert, indem jedes Spektrum an seiner Kante nach oben gedreht wird, so dass es eine Pixel-Zeile groß ist. Anschließend werden jedem Pixel Farben basierend auf der Amplitude bei dieser Frequenz zugewiesen. Kalte Farben (blau, grün) stellen eine niedrigere Amplitude dar, warme Farben (gelb, rot) eine höhere Amplitude. Mit jeder neuen Erfassung wird eine weitere Linie unten am Spektrogramms hinzugefügt und der bisherige Verlauf eine Zeile nach oben verschoben. Werden die Erfassungen angehalten, können Sie nach unten durch das Spektrogramm scrollen und sich jedes einzelne Spektrum anschauen.


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Die Spektrogrammanzeige zeigt sich langsam verändernde HF-Phänomene. In der hier dargestellten Anzeige wird ein Signal mit mehreren Peaks überwacht. Dabei lassen sich die zeitabhängigen Änderungen von Peak-Frequenz und -Amplitude in der Spektrogrammanzeige leicht erkennen.

Sehr große Erfassungsbandbreite

Heutige Drahtlostechnologien variieren erheblich im Zeitverlauf; sie verwenden komplexe digitale Modulationsschemata und häufig auch Signalbursts zur Übertragung. Diese Modulationsschemata können auch eine sehr große Bandbreite haben. Herkömmliche gewobbelte Spektrumanalysatoren können diese Signaltypen nicht erkennen, da sie zu einem gegebenen Zeitpunkt immer nur einen kleinen Teil des Spektrums betrachten können.

Der in einer einzigen Erfassung aufgenommene spektrale Bereich wird als Erfassungsbandbreite bezeichnet. Herkömmliche Spektrumanalysatoren durchlaufen den gewünschten Frequenzhub entweder wobbelnd oder schrittweise mit der relativ geringen Erfassungsbandbreite, um das erwünschte Abbild des Spektrums zu erstellen. Im Ergebnis kann es sein, dass während der Spektrumanalysator einen Bereich des Spektrums erfasst, das für Sie relevante Ereignis möglicherweise in einem anderen Bereich des Spektrums stattfindet. Die meisten Spektrumanalysatoren auf dem Markt haben 10 MHz-Erfassungsbandbreiten, teilweise mit teuren Optionen, um diese auf 20, 40 oder sogar 160 MHz zu erweitern.

Um den Bandbreitenanforderungen moderner HF-Technik gerecht zu werden, bietet die MDO3000-Serie eine Erfassungsbandbreite von bis zu 3 GHz. Das Spektrum wird über eine einzige Erfassung generiert, so dass die gewünschten Ereignisse im Frequenzbereich garantiert sichtbar sind.


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Spektralanzeige von gleichzeitig erfassten Zigbee-Bursts (900MHz) am Eingang und Bluetooth-Bursts (2.4GHz) am Ausgang eines Chips.

Anzeigetypen

Der Spektrumanalysator der MDO3000-Serie bietet vier verschiedene Kurven bzw. Ansichten: Normal, Mittelwert, Max-Hold und Min-Hold.


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Anzeigetypen: Normal, Mittelwert, Max-Hold und Min-Hold

HF-Messungen

Die MDO3000-Serie bietet drei automatische HF-Messungen: Kanalleistung, Nachbarkanalleistung (ACPR) und Belegte Bandbreite (OBW). Wenn eine dieser HF-Messungen aktiviert wird, aktiviert das Oszilloskop automatisch die Spektrumkurve „Average“ (Mittelwert) und stellt für die Erkennungsmethode „Average“ (Mittelwert) ein, um optimale Messergebnisse zu erhalten.


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Automatische Kanalleistungsmessung

HF-Interfaces

Signaleingangsmethoden bei Spektrumanalysatoren sind in der Regel auf Kabelverbindungen oder Antennen beschränkt. Mit dem optionalen TPA-N-VPI-Adapter kann jedoch jeder aktive 50-Ω-TekVPI-Tastkopf an den Spektrumanalysator der MDO3000-Serie angeschlossen werden. Dies vergrößert die Flexibilität bei der Suche nach Rauschquellen und vereinfacht die Spektralanalyse durch reale Signalabtastung an einem Spektrumanalysatoreingang.

Zusätzlich unterstützt ein optionaler externer Vorverstärker die Untersuchung von Signalen mit niedrigerer Amplitude. Der TPA-N-PRE-Vorverstärker bietet eine nominale Verstärkungsleistung von 10 dB im Frequenzbereich von 9 kHz bis 3 GHz.


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Mit dem optionalen TPA-N-VPI-Adapter kann jeder aktive 50-Ω-TekVPI-Tastkopf an den HF-Eingang angeschlossen werden.

3 - Arbiträrsignal-/Funktionsgenerator (optional)

Das MDO3000 enthält einen optionalen integrierten Arbiträr-Funktionsgenerator (Option MDO3AFG), der ideal geeignet ist zum Simulieren von Sensorsignalen in einem Design oder zum Hinzufügen von Rauschen zu Signalen zur Durchführung von Grenzwertprüfungen.

Der integrierte Funktionsgenerator ermöglicht die Ausgabe von vordefinierten Signalen bis zu 50 MHz für Sinus, Rechteck, Impuls, Rampe/Dreieck, DC, Rauschen, sin(x)/x (Sinc), Gauß, Lorentz, exponentieller Anstieg/Abfall, Haversinus und Kardial.

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Signaltyp-Auswahl im integrierten AFG.

Der Arbiträrsignalgenerator bietet 128.000 Punkte Aufzeichnung zum Speichern von Signalen vom analogen Eingang, einer intern gespeicherten Datei, einem USB-Massenspeichergerät oder einem externen PC. Ein Signal, das sich im Speicher „Bearbeiten“ des Arbiträrsignalgenerators befindet, kann mit einem Bildschirmeditor geändert und dann aus dem Generator repliziert werden. Das MDO3000 ist kompatibel mit ArbExpress, der PC-basierten Software von Tektronix zum Erzeugen und Bearbeiten von Signalen, die das Erzeugen komplexer Signale schnell und einfach macht. Übertragen Sie Signaldateien über USB oder LAN in den Bearbeitungsspeicher des MDO3000, oder verwenden Sie ein USB-Massenspeichergerät zur Ausgabe aus dem AFG des Oszilloskops.

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Arbiträrsignal-Editor mit Anzeige des Punkt-für-Punkt-Editors.

4 – Logikanalysator (optional)

Der Logikanalysator (Option MDO3MSO) bietet 16 Digitalkanäle, die vollständig in die Bedieneroberfläche des Oszilloskops integriert sind. Dadurch ist die Bedienung anwenderfreundlich und Probleme bei Mischsignalen können leicht gelöst werden.


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Das MDO3000 mit Option MDO3MSO bietet 16 integrierte Digitalkanäle für die Anzeige und Analyse von zeitkorrelierten analogen und digitalen Signalen.

Farbkodierte Anzeige von digitalen Signalen

Bei farbkodierten digitalen Kurven werden Einsen in grüner Farbe und Nullen in blauer Farbe angezeigt. Diese Farben werden auch für den Digitalkanal-Monitor verwendet. Dieser Monitor zeigt, ob Signale hoch, niedrig oder im Übergang sind. Dadurch können Sie die Kanalaktivität auf einen Blick erkennen, ohne die Anzeige mit unnötigen digitalen Signalen füllen zu müssen.

Die Hardware zur Erkennung von Mehrfach-Übergängen zeigt auf dem Bildschirm eine weiße Flanke an, wenn das System mehrere Übergänge erkennt. Die weiße Flanke bedeutet, dass weitere Informationen sichtbar werden, wenn der Zoom-Faktor erhöht wird oder die Erfassung mit einer höheren Abtastrate erfolgt. In den meisten Fällen wird durch die Vergrößerung ein Impuls sichtbar, der bei den vorherigen Einstellungen nicht erkennbar war. Wenn auch bei maximaler Vergrößerung noch eine weiße Flanke angezeigt wird, bedeutet dies, dass Sie durch eine höhere Abtastrate bei der nächsten Erfassung höherfrequente Informationen erhalten, die mit den vorherigen Einstellungen nicht erfasst werden konnten.

Sie können digitale Signale gruppieren und über eine USB-Tastatur Signalbezeichnungen eingeben. Digitale Signale, die nebeneinander positioniert werden, bilden eine Gruppe.


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Durch die farbkodierte Anzeige von digitalen Signalen werden Gruppen gebildet, indem digitale Kanäle auf dem Bildschirm einfach nebeneinander angeordnet werden und als Gruppe verschoben werden können.

Nach der Gruppenbildung können alle Kanäle in dieser Gruppe gleichzeitig positioniert werden. Dadurch wird die Setup-Zeit, die normalerweise für die Positionierung einzelner Kanäle erforderlich ist, erheblich reduziert.

Hochgeschwindigkeitserfassung mit MagniVu™

Bei digitalem Normalbetrieb erfassen die Geräte der MDO3000-Serie bis zu 10 Megapunkte bei 500 MS/s (Auflösung von 2 ns). Zusätzlich zum normalen Aufzeichnungsmodus bietet das MDO3000 einen Aufzeichnungsmodus mit ultrahoher Auflösung, der als MagniVu bezeichnet wird. Hierbei werden 10.000 Punkte bei bis zu 8,25 GS/s erfasst (Auflösung von 121,2 ps). Sowohl das Normalsignal als auch das MagniVu-Signal werden bei jedem Trigger erfasst und können jederzeit bei laufender oder angehaltener Aufnahme betrachtet werden. MagniVu ermöglicht eine erheblich schnellere Zeitauflösung als andere auf dem Markt erhältliche Oszilloskope. Dies ist ein wichtiges Zuverlässigkeitskriterium bei der Durchführung kritischer Timing-Messungen an digitalen Signalen.

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Die hochauflösende MagniVu-Aufzeichnung bietet eine Zeitauflösung von 121,2 ps und ermöglicht dadurch kritische Timing-Messungen an den digitalen Signalen.

MSO-Tastkopf P6316

Dieser einzigartige Tastkopf bietet zwei Kopfstecker mit jeweils acht Kanälen und vereinfacht dadurch den Anschluss an den Prüfling. Der Tastkopf kann direkt an einen rechteckigen Pin-Header 8x2 mit einem Pin-Abstand von 2,5 mm angeschlossen werden. Mehr Anschlussflexibilität erhalten Sie, wenn Sie die im Lieferumfang enthaltenen flexiblen Messleitungen und Clips an Bauteilkomponenten oder Testpunkte anklemmen. Mit einer kapazitiven Last von nur 8 pF und einer Eingangsimpedanz von 101 kΩ zeichnet sich der P6316 durch außergewöhnliche elektrische Eigenschaften aus.


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Der MSO-Tastkopf P6316 bietet zwei Kopfstecker mit jeweils acht Kanälen zum einfachen Anschluss an Ihr Gerät.

5 - Triggerung und Analyse serieller Protokolle (optional)

Ein einzelnes, an einem seriellen Bus anliegendes Signal enthält häufig Adress-, Steuerungs-, Daten- und Taktinformationen. Dadurch kann das Isolieren bestimmter Signalereignisse erschwert werden. Mit automatischer Triggerung, Decodierung und Suche von Ereignissen und Bedingungen auf seriellen Bussen verfügen Sie über einen Satz von bewährten Werkzeugen zur Fehlerbereinigung für serielle Busse. Die optionale Triggerung mit einem seriellen Protokoll und Analysefunktion ist während eine Testzeitraums von 30 Tagen kostenlos nutzbar. Dieser Testzeitraum beginnt automatisch beim ersten Einschalten des Gerätes.


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Triggerung auf ein bestimmtes Adress- und Datenpaket, das einen I2C-Bus durchläuft. Das gelbe Signal stellt den Takt und das blaue Signal die Daten dar. Ein Bussignal umfasst den decodierten Paketinhalt mit Anfang, Adresse, Lesen/Schreiben, Daten und Stopp.

Serielle Triggerung

Triggern auf Paketinhalte wie Start eines Pakets, bestimmte Adressen, bestimmten Dateninhalt, spezielle Kennungen usw. bei gängigen seriellen Schnittstellen wie I2C, SPI, RS-232/422/485/UART, USB 2.0, CAN, CAN FD, LIN, FlexRay, MIL-STD-1553, ARINC-429 und I2S/LJ/RJ/TDM.

Busanzeige

Bietet eine übergeordnete kombinierte Anzeige der einzelnen Signale (Takt, Daten, Chipaktivierung usw.), aus denen der Bus besteht, und erleichtert die Lokalisierung von Paketanfang und -ende sowie die Erkennung von Unterpaketkomponenten wie Adresse, Daten, Kennung, CRC usw.

Busdekodierung

Sind Sie es leid, das Signal visuell prüfen zu müssen, um Takte zu zählen oder festzustellen, ob ein Bit den Wert 1 oder 0 besitzt, Bits zu Bytes zusammenzufassen und den Hexadezimalwert zu ermitteln? Überlassen Sie diese Aufgaben dem Oszilloskop! Sobald Sie einen Bus eingerichtet haben, decodiert das Gerät der MDO3000-Serie jedes Buspaket und zeigt den Wert als Hexadezimalwert, Binärwert, Dezimalwert (nur USB, CAN, CAN FD, LIN, FlexRay, MIL-STD-1553 und ARINC-429), als Dezimalwert mit Vorzeichen (nur I2S/LJ/RJ/TDM) oder als ASCII-Wert (nur USB, MIL-STD-1553 und RS-232/422/485/UART) im Bussignal an.

Vom MDO3000 unterstützte serielle Bustechnologien
Technologie Triggerung, Dekodierung, Suche Zu bestellendes Produkt
Eingebettet I2CJa MDO3EMBD
SPI Ja MDO3EMBD
Computer RS232/422/485, UART Ja MDO3COMP
USB USB LS, FS, HS Ja (Trigger nur auf LS und FS; HS-Decodierung nur bei Modellen mit 1 GHz) MDO3USB
Fahrzeugtechnik CAN, CAN FD Ja MDO3AUTO
LIN Ja MDO3AUTO
FlexRay Ja MDO3FLEX
Militär und Luftfahrt MIL-STD-1553, ARINC-429  Ja MDO3AERO
Audio I2SJa MDO3AUDIO
LJ, RJ Ja MDO3AUDIO
TDM Ja MDO3AUDIO
Ereignistabelle

Neben den dekodierten Paketdaten für das Bussignal können Sie alle erfassten Pakete, ähnlich wie in einem Software-Listing, in einer Tabelle anzeigen. Die Pakete sind mit Zeitmarken versehen und werden nacheinander mit Spalten für die einzelnen Komponenten (Adresse, Daten usw.) aufgeführt. Sie können die Ereignistabelle im .CSV-Format speichern.


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Ereignistabelle mit Auflistung der dekodierten Kennung, DLC, DATEN und CRC für jedes CAN-Paket in einer umfangreichen Erfassung.

Suchen (serielle Triggerung)

Die seriellen Trigger sind sehr nützlich, um zu untersuchende Ereignisse zu isolieren. Was aber tun Sie, wenn Sie diese erfasst haben und die umgebenden Daten analysieren müssen? In der Vergangenheit mussten die Benutzer das Signal per Bildlauf manuell durchsuchen und dabei Bits zählen und konvertieren sowie ermitteln, wodurch ein Ereignis verursacht wurde. Jetzt können Sie das Oszilloskop veranlassen, die erfassten Daten nach anwenderdefinierten Kriterien automatisch zu durchsuchen, auch nach seriellen Paketinhalten. Jedes Vorkommen wird durch einen Such-Marker hervorgehoben. Zum schnellen Navigieren zwischen den Markern drücken Sie einfach die Tasten Rückwärts (←) und Vorwärts (→) auf dem Frontpaneel.

6 - Digitalvoltmeter (DVM) und Frequenzzähler

Das MDO3000 enthält ein integriertes 4-stelliges Digitalvoltmeter (DVM) und einen 5-stelligen Frequenzzähler. Jeder der analogen Eingänge kann als Quelle für das Voltmeter dienen. Dabei werden dieselben Tastköpfen verwendet, die bereits zur allgemeinen Oszilloskopnutzung angeschlossen wurden. Die leicht ablesbare Anzeige bietet numerische und grafische Darstellungen der sich ändernden Messwerte. Angezeigt werden außerdem der Minimal-, Maximal- und Mittelwert der Messung sowie der während des vorhergehenden Fünf-Minuten-Intervalls gemessene Wertebereich. DVM und Frequenzzähler sind auf jedem MDO3000 verfügbar und werden aktiviert, wenn Sie Ihr Produkt registrieren.


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Ein Gleichspannungsmesswert wird mit einer Änderung im Abstand von fünf Sekunden zusammen mit Minimal-, Maximal- und durchschnittlichem Spannungswert angezeigt. Die Frequenz des Signals wird ebenfalls angezeigt.

Die Plattform der Baureihe MDO3000

Großes hochauflösendes Display

Die MDO3000-Serie bietet ein hochauflösendes 9 Zoll (229 mm) Widescreen-Display (800 × 480 WVGA) für die Anzeige komplexer Signaldetails.

Anschlussmöglichkeiten

Das MDO3000 verfügt über eine Reihe von Anschlüssen, über die das Gerät an ein Netzwerk, direkt an einen PC oder an andere Prüfgeräte angeschlossen werden kann.

  • Die USB-Hostanschlüsse an der Vorder- und Rückseite ermöglichen die einfache Übertragung von Bildschirmdarstellungen, Geräteeinstellungen und Signaldaten an ein USB-Massenspeichergerät. Für die Dateneingabe kann auch eine USB-Tastatur an einen USB-Hostanschluss angeschlossen werden.
  • Der USB-Geräteanschluss auf der Rückseite kann für die Remote-Steuerung des Oszilloskops über einen PC oder für den Direktdruck auf einem PictBridge®-kompatiblen Drucker verwendet werden.
  • Der standardmäßige 10/100 Ethernet-Anschluss auf der Geräterückseite ermöglicht die einfache Realisierung von Netzwerkverbindungen, Netzwerk- und E-Mail-Druck sowie Kompatibilität mit LXI Core 2011.
  • Über einen Videoausgang auf der Geräterückseite können die Bilddaten des Displays an einen externen Monitor oder Projektor übertragen werden.
Remote-Anschluss und Gerätesteuerung

Zum Exportieren von Daten und Messwerten genügt es, das Oszilloskop über ein USB-Kabel mit dem PC zu verbinden. Wichtige Softwareanwendungen wie OpenChoice® Desktop, aber auch Symbolleisten für Microsoft Excel und Word gehören standardmäßig zum Lieferumfang jedes Oszilloskops und ermöglichen eine schnelle, einfache und direkte Kommunikation mit dem Windows-PC.

Die im Lieferumfang enthaltene OpenChoice Desktop-Software ermöglicht die schnelle und einfache Kommunikation zwischen Oszilloskop und PC über USB oder LAN zum Übertragen von Einstellungen, Signalen und Bildschirminhalten.

Die eingebettete e*Scope®-Funktion ermöglicht die schnelle Steuerung des Oszilloskops über eine Netzwerkverbindung mit einem standardmäßigen Internet-Browser. Geben Sie einfach die IP-Adresse oder den Netzwerknamen des Oszilloskops ein. Daraufhin wird eine Internetseite im Browser geöffnet. Sie können Einstellungen, Signale, Messungen und Bildschirmdarstellungen übertragen und speichern oder Änderungen an Einstellungen auf dem Oszilloskop direkt über den Webbrowser vornehmen.


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e*Scope in einem Webbrowser, der die Anzeige eines MDO3000 anzeigt. Mit e*Scope können Sie Ihre Arbeit schnell dokumentieren, indem Sie Bildschirmdarstellungen, Signale oder Einstellungen zur späteren Verwendung speichern.

Kompaktes Format

Mit ihren kompakten Abmessungen und dem geringen Gewicht können die Oszilloskope problemlos zwischen verschiedenen Einsatzorten transportiert werden. Und mit einer Tiefe von nur 14,7 cm beanspruchen diese Geräte sehr wenig Platz am Prüfplatz. In nur einem Gerät bietet das MDO3000 alle Tools, die Sie für die tägliche Fehlersuche benötigen.


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Aufgrund ihrer kompakten Bauform beanspruchen Geräte der MDO3000-Serie nur wenig Platz auf der Arbeitsfläche und bieten trotzdem alle erforderlichen Tools für die Fehlersuche.

Präzise und schnelle Tastköpfe

Zum Standardlieferumfang der Oszilloskope der Baureihe MDO4000C gehören passive Spannungstastköpfe und die TekVPI-Tastkopfschnittstelle.

Passive Standard-Spannungstastköpfe

Die MDO3000-Serie umfasst passive Spannungstastköpfe mit der branchenweit besten kapazitiven Last von nur 3,9 pF. Die im Lieferumfang enthaltenen TPP-Tastköpfe minimieren die Auswirkung auf den Prüfling und liefern genaue Signale an das Oszilloskop für die Erfassung und Analyse. In der folgenden Tabelle sind die TPP-Tastköpfe aufgeführt, die im Lieferumfang der einzelnen MDO3000-Modelle enthalten sind.

MDO3000-Modell Enthaltener Tastkopf
MDO3012, MDO3014,
MDO3022, MDO3024
TPP0250: 250 MHz, 10fach passiver Spannungstastkopf. Einer pro analogem Kanal
MDO3032, MDO3034,
MDO3052, MDO3054
TPP0500B: 500 MHz, 10fach passiver Spannungstastkopf. Einer pro analogem Kanal
MDO3102, MDO3104 TPP1000: 1 GHz, 10fach passiver Spannungstastkopf. Einer pro analogem Kanal
TekVPI®-Tastkopfschnittstelle

Die TekVPI-Tastkopfschnittstelle setzt neue Standards für die Bedienerfreundlichkeit bei Messungen mit Tastköpfen. Neben dem sicheren zuverlässigen Anschluss, den die Schnittstelle bietet, umfassen TekVPI-Tastköpfe Statusanzeigen und Bedienelemente sowie eine Taste für das Tastkopfmenü direkt auf dem Kompensationsmodul. Über diese Taste lässt sich auf dem Oszilloskop-Display ein Tastkopfmenü mit allen wichtigen Einstellungen und Bedienelementen für diesen Tastkopf aufrufen. Die TekVPI-Schnittstelle ermöglicht den direkten Anschluss von Stromtastköpfen, ohne dass ein separates Netzteil erforderlich ist. TekVPI-Tastköpfe können über USB, GPIB oder LAN ferngesteuert werden und ermöglichen dadurch noch flexiblere Lösungen in ATE-Umgebungen. Das interne Gerätenetzteil stellt an den Anschlüssen an der Vorderseite maximal 25 W bereit.


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Die TekVPI-Tastkopfschnittstelle vereinfacht den Anschluss der Tastköpfe an das Oszilloskop.

Technische Daten

Sofern nicht anders angeben, werden alle technischen Daten garantiert. Sofern nicht anders angegeben, gelten alle technischen Daten für alle Modelle.

1 – Oszilloskop
  MDO3012 MDO3014 MDO3022 MDO3024 MDO3032 MDO3034 MDO3052 MDO3054 MDO3102 MDO3104
Analoge Kanäle
Analogkanal-Bandbreite 100 MHz 100 MHz 200 MHz 200 MHz 350 MHz 350 MHz 500 MHz 500 MHz 1 GHz 1 GHz
Anstiegszeit (typisch, berechnet)
(Einstellung 10 mV/Skt. mit 50-Ω-Eingangsabschluss)
4 ns 4 ns 2 ns 2 ns 1,14 ns 1,14 ns 800 ps 800 ps 400 ps 400 ps
Abtastrate (1 Kan.) 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 5 GS/s 5 GS/s
Abtastrate (2 Kan.) 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 2,5 GS/s 5 GS/s 5 GS/s
Abtastrate (4 Kan.) - 2,5 GS/s - 2,5 GS/s - 2,5 GS/s - 2,5 GS/s - 2,5 GS/s
Aufzeichnungslänge (1 Kan.) 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte
Aufzeichnungslänge (2 Kan.) 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte 10 Mio. Punkte
Aufzeichnungslänge (4 Kan.) - 10 Mio. Punkte - 10 Mio. Punkte - 10 Mio. Punkte - 10 Mio. Punkte - 10 Mio. Punkte
Digitalkanäle mit Option MDO3MSO 16  16  16  16  16  16  16  16  16  16 
Ausgänge des Arbiträr-Funktionsgenerators mit Option MDO3AFG
Kanäle des Spektrumanalysators
Standard-Frequenzbereich des Spektrumanalysators 9 kHz bis 100 MHz 9 kHz bis 100 MHz 9 kHz bis 200 MHz 9 kHz bis 200 MHz 9 kHz bis 350 MHz 9 kHz bis 350 MHz 9 kHz bis 500 MHz 9 kHz bis 500 MHz 9 kHz bis 1 GHz 9 kHz bis 1 GHz
Optionaler Frequenzbereich des Spektrumanalysators mit Option MDO3SA 9 kHz bis 3 GHz 9 kHz bis 3 GHz 9 kHz bis 3 GHz 9 kHz bis 3 GHz 9 kHz bis 3 GHz 9 kHz bis 3 GHz 9 kHz bis 3 GHz 9 kHz bis 3 GHz 9 kHz bis 3 GHz 9 kHz bis 3 GHz
Vertikalsystem – Analogkanäle
Begrenzung des HW-Bandbreitenfilters
Modelle mit ≥350 MHz
20 MHz oder 250 MHz
Modelle mit 100 MHz und 200 MHz
20 MHz
Eingangskopplung
AC, DC
Eingangsimpedanz
1 MΩ ±1 %, 50 Ω ±1 %, 75 Ω ±1 %; 75 Ω nicht verfügbar auf Modellen mit 1 GHz
Eingangsempfindlichkeitsbereich
1 MΩ
1 mV/div bis 10 V/div
50 Ω, 75 Ω
1 mV/div bis 1 V/div
Vertikale Auflösung
8 Bit (11 Bit mit Hi-Res)
Maximale Eingangsspannung
1 MΩ
300 Veff CAT II maximal ≤ ±425 V
50 Ω, 75 Ω
5 Veff maximal ≤ ±20 V
DC-Verstärkungsgenauigkeit
±1,5 % bei 5 mV/div und höher, leistungsvermindert um 0,10 %/°C über 30 °C

±2,0 % bei 2 mV/div, leistungsvermindert um 0,10 %/°C über 30 °C

±2,5 % bei 1 mV/div, leistungsvermindert um 0,10 %/°C über 30 °C

±3,0 % bei variabler Verstärkung, leistungsvermindert um 0,10 %/°C über 30 °C

Isolation zwischen den Kanälen (typisch)
Zwei beliebige Kanäle bei gleich eingestellter Vertikalskala ≥100:1 bei ≤100 MHz und ≥30:1 bei >100 MHz bis zur Nennbandbreite
Weißes Rauschen (typisch)
Einstellung Vertikalskalierung 50 Ω, Effektivwert
MDO310x MDO305x MDO303x MDO302x MDO301x
1 mV/Skt. 0,179 mV 0,178 mV 0,169 mV 0,178 mV 0,161 mV
100 mV/Skt. 2,4 mV 2,05 mV 1,97 mV 1,93 mV 1,87 mV
1 V/Skt. 24,67 mV 20,96 mV 20,01 mV 19,39 mV 18,55 mV
Offset-Bereich
Einstellung Volt/div Offset-Bereich
1 M Ω Eingang 50 Ω, 75 Ω Eingang
1 mV/div bis 50 mV/div ±1 V ±1 V
50,5 mV/div bis 99,5 mV/div ±0,5 V ±0,5 V
100 mV/div bis 500 mV/div ±10 V ±10 V
505 mV/div bis 995 mV/div ±5 V ±5 V
1 V/div bis 10 V/div ±100 V ±5 V
Horizontalsystem – Analogkanäle
Zeitbasis-Einstellbereich
Modelle mit 1 GHz
400 ps/div bis 1000 s/div
Modelle mit ≤500 MHz
1 ns/div bis 1000 s/div
Maximale Dauer bei höchster Abtastrate (alle/halbe Kanäle)
Modelle mit 1 GHz
4/2 ms
Modelle mit ≤500 MHz
4/4 ms
Zeitbasisverzögerung-Einstellbereich
-10 Skalenteile bis 5.000 s
Kanal-zu-Kanal Deskew-Bereich
±125 ns
Zeitbasisgenauigkeit
±10 ppm über jedem beliebigen Zeitintervall ≥1 ms
Triggersystem
Triggermodi
Auto, Normal und Einzelschuss
Triggerkopplung
DC-, AC-, HF-Unterdrückung (Dämpfung >50 kHz), LF-Unterdrückung (Dämpfung <50 kHz), Rauschunterdrückung (Verringerung der Empfindlichkeit)
Trigger‑Holdoff‑Bereich
20 ns bis 8 s
Triggerempfindlichkeit (typisch)
Flankentyp, DC-gekoppelt
TriggerquelleEmpfindlichkeit
Jeder analoge KanaleingangBei 1 mV/div bis 4,98 mV/div; 0,75 div von DC bis 50 MHz, mit Erhöhung auf 1,3 div bei Gerätebandbreite
≥ 5 mV/div: 0,40 Skt. von DC bis 50 MHz, mit Erhöhung auf 1 Skt. bei Gerätebandbreite
Aux-Eingang (Extern); nur bei Geräten mit 2 Kanälen verfügbar200 mV von DC bis 50 MHz, mit Erhöhung auf 500 mV bei 200 MHz
ZeileFest
Triggerpegel-Bereiche
Jeder Eingangskanal
±8 Skalenteile ab Bildschirmmitte, ±8 Skalenteile ab 0 V bei Auswahl von Triggerkopplung mit vertikaler NF-Unterdrückung
Aux-Eingang (Extern)
±8 V
Zeile
Der Zeilentrigger-Pegel ist auf ca. 50 % der Zeilenspannung festgelegt.
Triggerfrequenzanzeige
6-stellige Anzeige der Frequenz von triggerbaren Ereignissen
Triggerarten
Flanke
Positive, negative Steigung oder beides auf jedem Kanal. Die Kopplung umfasst DC-, AC- und HF-Unterdrückung sowie NF-Unterdrückung und Rauschunterdrückung.
Sequenz (B-Trigger)
Triggerverzögerung nach Zeit: 8 ns bis 8 s. Oder Triggerverzögerung durch Ereignisse: 1 bis 4.000.000 Ereignisse Nicht verfügbar, wenn für Flanke „Beides“ ausgewählt wird.
Impulsbreite
Trigger auf die Impulsbreite positiver oder negativer Impulse, die >, <, =, ≠ sind oder innerhalb bzw. außerhalb eines angegebenen Zeitraums liegen.
Zeitüberschreitung
Triggern auf ein Ereignis, das hoch, niedrig oder beides bleibt, für einen bestimmten Zeitraum (4 ns bis 8 s).
Runt
Trigger auf einen Impuls, der eine Schwelle überschreitet, eine zweite Schwelle jedoch nicht überschreitet, bevor die erste Schwelle erneut überschritten wurde.
Logik
Trigger, wenn ein logisches Bitmuster von Kanälen UNWAHR wird oder während einer bestimmten Zeitspanne WAHR bleibt. Jeder Eingang kann als Takt verwendet werden, um nach dem Bitmuster auf einer Taktflanke zu suchen. Bitmuster (AND, OR, NAND, NOR) sind für alle Eingangskanäle angegeben, die als High, Low oder Beliebig definiert sind.
Setup/Hold
Trigger bei Verletzungen der Setup-Zeit und der Hold-Zeit zwischen Takt und Daten auf einem der analogen und digitalen Eingangskanäle.

Trigger vom Typ Setup and HoldBeschreibung
Setup-Zeitbereich-0,5 ns bis 1,024 ms
Hold-Zeitbereich1,0 ns bis 1,024 ms
Setup + Hold-Zeitbereich0,5 ns bis 2,048 ms
Anstiegs-/Abfallzeit
Triggern auf Impulsflanken-Anstiegsraten, die schneller oder langsamer als angegeben sind. Die Flanke kann positiv, negativ oder beides sein, der Zeitbereich liegt zwischen 4,0 ns bis 8 s.
Video
Trigger auf alle Zeilen, ungerade oder gerade Zeilen oder alle Felder in NTSC-, PAL- und SECAM-Videosignalen.

480p/60, 576p/50, 720p/30, 720p/50, 720p/60, 875i/60, 1080i/50, 1080i/60, 1080p/24, 1080p/24sF, 1080p/25, 1080p/30, 1080p/⁠50, 1080p/60

Benutzerdefinierte Zwei- und Dreipegelsynchronisationsstandards.

Parallel (bei installierter Option MDO3MSO)
Trigger auf einen Datenwert im Parallelbus. Der Parallelbus kann 1 bis 20 bit breit sein (ab den Digital- und Analogkanälen). Binäre und hexadezimale Basiswerte werden unterstützt.
Erfassungssystem
Erfassungsmodi
Abtastung
Erfassung von Abtastwerten.
Peak-Werterfassung
Erfassung von Glitches bis zur minimalen Pulsbreite von 1,5  ns (Modelle mit 1 GHz), 2,0 ns (Modelle mit 500 MHz), 3,0 ns (Modelle mit 350  MHz), 5,0 ns (Modelle mit 200 MHz), 7,0 ns (Modelle mit 100 MHz) bei allen Wobbelung-Geschwindigkeiten
Mittelwertbildung
Mittelwerterfassung einstellbar von 2 bis 512 Signalen.
Hüllkurve
Die Min-Max-Hüllkurve zeigt die Spitzenwerte für mehrere Erfassungen an. Anzahl der Signale in der Hüllkurve wählbar zwischen 1 und 2000  und unendlich
Hochauflösende Datenaufzeichnung
Mithilfe von Echtzeit-Boxcar-Mittelwertbildung wird zufälliges Rauschen verringert und die vertikale Auflösung wird erhöht.
Rollen
Lässt die Signale mit einer Wobbelung-Geschwindigkeit von maximal 40 ms/div von rechts nach links über den Bildschirm laufen.
FastAcq®
FastAcq optimiert das Gerät für die Analyse von dynamischen Signalen und die Erfassung seltener Ereignisse. Dabei werden >280.000 wfms/s bei Modellen mit 1 GHz erfasst, und >235.000 wfms/s bei Modellen mit 100 MHz bis 500 MHz.
Signalmessungen
Cursor
Auf Signal und Bildschirm bezogene Cursor.
Automatische Messungen (Zeitbereich)
30, wovon jeweils bis zu vier gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. Gemessen werden: Periode, Frequenz, Verzögerung, Anstiegszeit, Abfallzeit, positives Tastverhältnis, negatives Tastverhältnis, positive Pulsbreite, negative Pulsbreite, Burstbreite, Phase, positives Überschwingen, negatives Überschwingen, Gesamt-Überschwingen, Peak-zu-Peak, Amplitude, High- bzw. Low-Werte, Minimum und Maximum, Mittelwert, Schwingungs-Mittelwert, Effektivwert, Zyklus-Effektivwert, Anzahl positiver und negativer Impulse, Anzahl ansteigender und abfallender Flanken, Fläche und Zyklusfläche.
Automatische Messungen (Frequenzbereich)
3, wovon jeweils eine auf dem Bildschirm angezeigt werden kann. Gemessen werden: Kanalleistung, Nachbarkanalleistung (ACPR) und belegte Bandbreite (OBW).
Messstatistik
Mittelwert, Min, Max, Standardabweichung.
Referenzpegel
Benutzerdefinierbare Referenzpegel für automatische Messungen können in Prozent oder Einheiten angegeben werden.
Gattersteuerung
Auswahl von bestimmten Ereignissen in einer Erfassung zur Durchführung von Messungen mithilfe des Bildschirmcursors oder des Signalcursors.
Signalhistogramm
Ein Signalhistogramm umfasst eine Reihe von Datenwerten, die die Gesamtzahl der Treffer in einem benutzerdefinierten Bereich der Anzeige darstellen. Ein Signalhistogramm ist sowohl eine visuelle Darstellung der Trefferverteilung als auch eine Menge von numerischen Werten, die gemessen werden können.
Quellen
Kanal 1, Kanal 2, Kanal 3, Kanal 4, Ref 1, Ref 2, Ref 3, Ref 4, Math
Arten
Vertikal, Horizontal
Signalhistogrammmessungen
12, wovon jeweils bis zu vier gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. Signalzählung, Hits in Box, Peak Hits, Median, Max, Min, Peak-zu-Peak, Mittelwert, Standardabweichung, Sigma 1, Sigma 2, Sigma 3 
Signalberechnung
Arithmetisch
Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division von Signalen.
Mathematische Funktionen
Integration, Differentiation, Schnelle Fourier-Transformation (FFT)
FFT
Spektralgröße. FFT-Vertikalskala auf Linear (Effektivwert) oder dBV (eff.) und FFT-Fenster auf Rechteck, Hamming, Hanning oder Blackman-Harris einstellbar.
Spektrumberechnung
Addieren oder Subtrahieren von Kurven im Frequenzbereich.
Höhere Mathematik
Definieren umfangreicher algebraischer Ausdrücke mit Signalen, Referenzsignalen, math. Funktionen (FFT, Intg, Diff, Log, Exp, Sqrt, Abs, Sinus, Kosinus, Tangens, Rad, Deg), Skalaren, bis zu zwei vom Benutzer einstellbaren Variablen und Ergebnissen parametrischer Messungen (Periode, Frequenz, Verzögerung, Anstieg, Abfall, PosBreite, NegBreite, BurstBreite, Phase, PosTastverhältnis, NegTastverhältnis, PosÜberschwingen, NegÜberschwingen, TotalOverShoot, Spitze-Spitze, Amplitude, Effektivwert, Zyklus-Effektivwert, High bzw. Low, Max, Min, Mittelwert, Zyklusmittelwert, Bereich, Zyklusfläche und Trenddarstellungen). Beispiel: (Intg(Ch1 - Mittelwert(Ch1)) × 1,414 × VAR1)
Aktion bei Ereignis
Ereignisse
Keine, wenn ein Trigger auftritt, oder wenn eine definierte Anzahl von Erfassungen erreicht wird (1 bis 1.000.000)
Aktion
Erfassung stoppen, Signal in Datei speichern, Bildschirmdarstellung speichern, drucken, AUX OUT-Impuls, Ferngesteuerte Schnittstellen-Serviceanforderung (SRQ), E-Mail-Benachrichtigung und visuelle Benachrichtigung
Wiederholung
Wiederholung des Vorgangs „Aktion bei Ereignis“ (1 bis 1.000.000 und unendlich)
Videobild-Modus
Quellen
Kanal 1, Kanal 2, Kanal 3, Kanal 4 
Videostandards
NTSC, PAL
Kontrast und Helligkeit
Manuell und automatisch
Feldauswahl
Ungerade, Gerade, Verschachtelt
Bildposition auf dem Bildschirm
Wählbare X- und Y-Position, Breiten- und Höhenanpassung, Startzeile und -pixel sowie Offset-Steuerung von Zeile zu Zeile.
Leistungsmessungen (optional)
Messungen der Stromqualität
VEff, VSpitzenfaktor, Frequenz, IEff, ISpitzenfaktor, Wirkleistung, Scheinleistung, Blindleistung, Leistungsfaktor, Phasenwinkel.
Schaltverlustmessungen
Leistungsverlust
TEin, TAus, Leitungs-, Gesamtverlust.
Energieverlust
TEin, TAus, Leitungs-, Gesamtverlust.
Oberwellen
THD-F-, THD-R-, Effektivwert-Messungen. Grafische und tabellarische Anzeige der Oberwellen. Test auf IEC61000-3-2 Klasse A und MIL-STD-1399 Abschnitt 300A.
Restwelligkeitsmessungen
VRestwelligkeit und IRestwelligkeit.
Modulationsanalyse
Grafische Anzeige der Modulationsarten von positiver Impulsbreite, negativer Impulsbreite, Periode, Frequenz, positivem Tastverhältnis und negativem Tastverhältnis.
Sicherer Betriebsbereich
Grafische Anzeige und Maskentests von Messungen des sicheren Betriebsbereichs eines Schaltnetzteils.
dV/dt- und dI/dt-Messungen
Cursormessungen der Anstiegs-/Abfallrate.
Grenzwert-/Maskentests (optional)
Prüfquelle
Grenzwerttest: Jeder beliebige Kanal Ch1 - Ch4 oder R1 - R4

Maskentest: Jeder beliebige Kanal Ch1 - Ch4

Maskenerstellung
Vertikale Toleranz der Grenzwertprüfung von 0 bis 1 Unterteilung in 1 m Unterteilungsinkrementen; Horizontale Toleranz des Grenzwerttests von 0 bis 500 m Unterteilung in 1 m Unterteilungsinkrementen.

Laden einer benutzerdefinierten Maske aus einer Textdatei mit bis zu acht Segmenten.

Maskenskalierung
EIN für "Maske an Quelle koppeln" (Maske wird automatisch mit den geänderten Quellkanaleinstellungen neu skaliert)

AUS für "Maske an Quelle koppeln" (Maske wird mit den geänderten Quellkanaleinstellungen nicht neu skaliert)

Prüfkriterien gültig bis
Mindestanzahl von Signalen (von 1 bis 1.000.000 und unendlich)

Abgelaufene Mindestzeit (von 1 Sekunde bis zu 48 Stunden und unendlich)

Verletzungsschwellwert
Von 1 bis 1.000.000 und unendlich
Aktionen bei fehlgeschlagenem Test
Erfassung stoppen, Bildschirminhalt in Datei speichern, Signal in Datei speichern, Bildschirminhalt drucken, AUX OUT-Impuls, Ferngesteuerte Schnittstellen-Serviceanforderung (SRQ) einstellen
Aktionen bei abgeschlossenem Test
AUX OUT-Impuls, Ferngesteuerte Schnittstellen-Serviceanforderung (SRQ) einstellen
Ergebnisanzeige
Prüfstatus, Anzahl der Signale, Anzahl der Verletzungen, Anzahl der Prüfungen, fehlgeschlagene Prüfungen, abgelaufene Zeit, Anzahl der Treffer für jedes Maskensegment.
2 – Spektrumanalysator
Erfassungsbandbreite
Modelle MDO3012, MDO3014: 100 MHz

Modelle MDO3022, MDO3024: 200 MHz

Modelle MDO3032, MDO3034: 350 MHz

Modelle MDO3052, MDO3054: 500 MHz

Modelle MDO3102, MDO3104: 1 GHz

Alle Modelle: 3 GHz mit Option MDO3SA

Wobbelhub
Modelle MDO3012, MDO3014: 9 kHz bis 100 MHz

Modelle MDO3022, MDO3024: 9 kHz bis 200 MHz

Modelle MDO3032, MDO3034: 9 kHz bis 350 MHz

Modelle MDO3052, MDO3054: 9 kHz bis 500 MHz

Modelle MDO3102, MDO3104: 9 kHz bis 1 GHz

Alle Modelle: 9 kHz bis 3 GHz mit Option MDO3SA, in der Folge 1-2-5

Auflösungsbandbreite
20 Hz bis 150 MHz, in der Folge 1-2-3-5 
Referenzpegel
-130 dBm bis +20 dBm, in Schritten von 5 dBm
Vertikalskala
1 dB/div bis 20 dB/div, in der Folge 1-2-5 
Vertikale Position
-100 divs bis +100 divs (angezeigt in dB)
Vertikale Einheiten
dBm, dBmV, dBµV, dBµW, dBmA, dBµA
Angezeigter mittlerer Rauschpegel (DANL)
9 kHz bis 50 kHz
<-109 dBm/Hz (<-113 dBm/Hz typisch)
50 kHz – 5 MHz
<-126 dBm/Hz (<-130 dBm/Hz typisch)
5 MHz bis 2 GHz
<-136 dBm/Hz (<-140 dBm/Hz typisch)
2 GHz – 3 GHz
<-126 dBm/Hz (<-130 dBm/Hz typisch)
DANL bei angeschlossenem Vorverstärker TPA-N-PRE
Vorverstärker auf „Auto“ und Referenzpegel auf -40 dB eingestellt
9 kHz bis 50 kHz
-117 dBm/Hz (< <-121 dBm/Hz typisch)
50 kHz bis 5 MHz
< -136 dBm/Hz (<-140 dBm/Hz typisch)
5 MHz - 2 GHz
-146 dBm/Hz (<-150 dBm/Hz typisch)
2 GHz – 3 GHz
< -136 dBm/Hz (<-140 dBm/Hz typisch)
Störverhalten
2. Oberwelle (>100 MHz)
<-55 dBc (<-60 dBc typisch)
3. Oberwelle (>100 MHz)
<-53 dBc (<-58 dBc typisch)
2. Ordnung, Kreuzmodulation (>15 MHz)
<-55 dBc (<-60 dBc typisch)
3. Ordnung, Kreuzmodulation (>15 MHz)
<-55 dBc (<-60 dBc typisch)
Fehleransprechstrom

<-78 dBm (≤-15 dBm Referenzpegel und HF-Eingang mit Abschlusswiderstand von 50 Ω)

Bei 2,5 GHz
<-67 dBm
Bei 1,25 GHz
<-76 dBm
Übersprechen im Spektrumanalysator durch Oszilloskopkanäle
≤800 MHz Eingangsfrequenzen
< -60 dB ab Referenzpegel (typisch)
>800 MHz bis 2 GHz Eingangsfrequenzen
< -40 dB ab Referenzpegel (typisch)
Phasenrauschen bei 1 GHz Trägerfrequenz
10 kHz
< -81 dBc/Hz, < -85 dBc/Hz (typisch)
100 kHz
< -97 dBc/Hz, < -101 dBc/Hz (typisch)
1 MHz
< -118 dBc/Hz, < -122 dBc/Hz (typisch)
Pegelmessunsicherheit
Referenzpegel 10 dBm bis -15 dBm. Eingangspegel mit einem Bereich vom Referenzpegel bis 40 dB unter dem Referenzpegel. Die technischen Daten berücksichtigen keine Mismatch-Fehler.
18 °C bis 28 °C
< ±1,2 dBm (< ±0,6 dBm typisch)
Über den gesamten Betriebsbereich
< ±2,0 dBm
Pegelmessunsicherheit bei angeschlossenem Vorverstärker TPA-N-PRE
Vorverstärkermodus auf „Auto“ eingestellt. Referenzpegel 10 dBm auf -40 dBm eingestellt. Eingangspegel mit einem Bereich vom Referenzpegel bis 30 dB unter dem Referenzpegel. Die technischen Daten berücksichtigen keine Mismatch-Fehler.
18 °C bis 28 °C
< ±1,5 dBm (typisch) jeder Vorverstärkerzustand
Über den gesamten Betriebsbereich
< ±2,3 dBm, jeder Vorverstärkerzustand
Frequenzmessgenauigkeit
±(([Referenzfrequenzfehler] x [Markerfrequenz]) + (Messbereich/750 + 2)) Hz; Referenzfrequenzfehler = 10 ppm (10 Hz/MHz)
Maximaler Eingangspegel für Betrieb
Mittlere kontinuierliche Leistung
+20 dBm (0,1 W)
Maximaler Gleichstrom vor Beschädigung
±40 V DC
Maximale Leistung vor Beschädigung (Trägerfrequenz)
+33 dBm (2 W)
Maximale Leistung vor Beschädigung (Impuls)
+45 dBm (32 W) (<10 μs Impulsbreite, <1 % Tastverhältnis und Referenzpegel von ≥ +10 dBm)
Maximaler Eingangspegel für Betrieb bei angeschlossenem Vorverstärker TPA-N-PRE
Mittlere kontinuierliche Leistung
+20 dBm (0,1 W)
Maximaler Gleichstrom vor Beschädigung
±20 V DC
Maximale Leistung vor Beschädigung (Trägerfrequenz)
+30 dBm (1 W)
Maximale Leistung vor Beschädigung (Impuls)
+45 dBm (32 W) (<10 μs Impulsbreite, <1 % Tastverhältnis und Referenzpegel von ≥ +10 dBm)
Frequenzbereich Kurventypen
Normal, Mittelwert, Max-Hold, Min-Hold
Erkennungsmethoden
Maximum, Minimum, Mittelwert, Abtastung
Automatische Markierungen
Ein bis elf Spitzenwerte, die auf Basis von benutzereinstellbaren Schwell- und Abweichungswerten gekennzeichnet werden
Manuelle Markierungen
Zwei manuelle Marker, die Frequenz, Amplitude, Rauschdichte und Phasenrauschen angeben
Markierungsanzeigen
Absolut oder relativ
FFT-Fenster
FFT-Fenster Faktor
Kaiser 2,23 
Rectangular 0,89 
Hamming 1,30 
Hanning 1,44 
Blackman-Harris 1,90 
Flat-Top 3,77 
3 – Arbiträrsignal-/Funktionsgenerator

(Erfordert Option MDO3AFG)

Waveforms (Signalkurven)
Sinus, Rechteck, Impuls, Rampe/Dreieck, DC, Rauschen, Sin(x)/x (Sinc), Gauß, Lorentz, Exponentieller Anstieg und Abfall, Haversinus, Kardial und Arbiträr.
Sinus
Frequenz
bereich
0,1 Hz bis 50 MHz
Amplitudenbereich
20 mVss bis 5 Vss bei Hi-Z, 10 mVss bis 2,5 Vss bei 50 Ω
Amplitudenebenheit (typisch)
±0,5 dB bei 1 kHz (±1,5 dB bei Amplituden mit <20 mVss)
Gesamt-Oberwellengehalt (typisch)
1 % bei 50 Ω

2 % bei Amplitude <50 mV und Frequenzen >10 MHz

3 % bei Amplitude <20 mV und Frequenzen >10 MHz

Störungsfreier Dynamikbereich (SFDR) (typisch)
-40 dBc (Vss ≥ 0,1 V), -30 dBc (Vss ≤ 0,1 V), 50 Ω Last
Rechteck/Impuls
Frequenz
bereich
0,1 Hz bis 25 MHz
Amplitudenbereich
20 mVss bis 5 Vss bei Hi-Z, 10 mVss bis 2,5 Vss bei 50 Ω
Tastverhältnis
10 % bis 90 % oder 10 ns Mindestimpuls, je nachdem, welcher Wert größer ist
Tastverhältnisauflösung
0.1%
Mindestimpulsbreite (typisch)
10 ns
Anstiegs-/Abfallzeit (typisch)
5 ns (10 % bis 90 %)
Impulsbreitenauflösung
100 ps
Überschwingen (typisch)
<2 % bei Signalschritten größer als 100 mV
Asymmetrie
±1 % ±5 ns bei einem Tastverhältnis von 50 %
Jitter (TIE-Effektivwert) (typisch)
<500 ps
Rampe/Dreieck
Frequenz
bereich
0,1 Hz bis 500 kHz
Amplitudenbereich
20 mVp-p bis 5 Vp-p bei Hi-Z; 10 mVp-p bis 2,5 Vp-p bei 50 Ω
Variable Symmetrie
0 % bis 100 %
Symmetrieauflösung
0,1%
DC
Pegelbereich (typisch)
±2,5 V bei Hi-Z, ±1,25 V bei 50 Ω
Rauschen
Amplitudenbereich
20 mVp-p bis 5 Vp-p bei Hi-Z; 10 mVp-p bis 2,5 Vp-p bei 50 Ω
Amplitudenauflösung
0 % bis 100 % in Inkrementen von 1 %
Sin(x)/x (Sinc)
Frequenzbereich (typisch)
0,1 Hz bis 2 MHz
Amplitudenbereich
20 mVss bis 3,0 Vss bei Hi-Z, 10 mVss bis 1,5 Vss bei 50 Ω
Gauß
Frequenzbereich (typisch)
0,1 Hz bis 5 MHz
Amplitudenbereich
20 mVss bis 2,5 Vss bei Hi-Z, 10 mVss bis 1,25 Vss bei 50 Ω
Lorentz
Frequenzbereich (typisch)
0,1 Hz bis 5 MHz
Amplitudenbereich
20 mVss bis 2,4 Vss bei Hi-Z, 10 mVss bis 1,2 Vss bei 50 Ω
Exponentieller Anstieg/Abfall
Frequenzbereich (typisch)
0,1 Hz bis 5 MHz
Amplitudenbereich
20 mVss bis 2,5 Vss bei Hi-Z, 10 mVss bis 1,25 Vss bei 50 Ω
Haversinus
Frequenzbereich (typisch)
0,1 Hz bis 5 MHz
Amplitudenbereich
20 mVss bis 2,5 Vss bei Hi-Z, 10 mVss bis 1,25 Vss bei 50 Ω
Kardial (typisch)
Frequenz
bereich
0,1 Hz bis 500 kHz
Amplitudenbereich
20 mVss bis 5 Vss bei Hi-Z, 10 mVss bis 2,5 Vss bei 50 Ω
Arbiträr
Speichertiefe
1 bis 128 k
Amplitudenbereich
20 mVp-p bis 5 Vp-p bei Hi-Z; 10 mVp-p bis 2,5 Vp-p bei 50 Ω
Wiederholrate
0,1 Hz bis 25 MHz
Abtastrate
250 MS/s
Frequenzgenauigkeit
Sinussignal und Rampe
130 ppm (Frequenz < 10 kHz)

50 ppm (Frequenz ≥ 10 kHz)

Rechtecksignal und Impuls
130 ppm (Frequenz < 10 kHz)

50 ppm (Frequenz ≥ 10 kHz)

Auflösung
0,1 Hz oder 4-stellig; je nachdem, was größer ist
Amplitudengenauigkeit
±[ (1,5 % der Einstellung für Peak-zu-Peak-Amplitude) + (1,5 % der Einstellung für DC-Offset) + 1 mV ] (Frequenz = 1 kHz)
DC-Offset
DC-Offsetbereich
±2,5 V bei Hi-Z; ±1,25 V bei 50 Ω
DC-Offset-Auflösung
1 mV bei Hi-Z; 500 uV bei 50 Ω
Offset-Genauigkeit
±[(1,5 % der absoluten Offset-Spannungseinstellung) + 1 mV]; Leistungsminderung 3 mV für jede 10 °C im Abstand zu 25 °C
ArbExpress®
Das MDO3000 ist kompatibel mit ArbExpress®, der PC-basierten Software zum Erzeugen und Bearbeiten von Signalen. Erfassen Sie Signale auf dem Oszilloskop MDO3000 und übertragen Sie sie zum Bearbeiten an ArbExpress. Erzeugen Sie komplexe Signale in ArbExpress und übertragen Sie sie für die Ausgabe an den arbiträren Funktionsgenerator im MDO3000. Sie können die ArbExpress-Software herunterladen unter www.tektronix.com/downloads.
4 – Logikanalysator

(Erfordert Option MDO3MSO)

Eingangskanäle
16 Digitalkanäle (D15 bis D0)
Schwellenwerte
Schwellenwert pro Gruppe von 8 Kanälen
Schwellwertauswahl
TTL, CMOS, ECL, PECL, Benutzerdefiniert
Einstellbereich für benutzerdefinierte Schwellwerte
-15 V bis +25 V
Maximale Eingangsspannung
-20 V bis +30 V
Schwellwertgenauigkeit
±[100 mV + 3 % der Schwellwerteinstellung]
Dynamischer Eingangsbereich
50 VSp-Sp (schwellenwertabhängig)
Minimaler Spannungshub
500 mV
Eingangswiderstand
101 kΩ
Tastkopflast
8 pF
Vertikale Auflösung
1 Bit
Horizontalsystem – Digitalkanäle

(Erfordert Option MDO3MSO)

Maximale Abtastrate (Normalmodus)
500 MS/s (2 ns Auflösung)
Maximale Speichertiefe (Normalmodus)
10 M
Maximale Abtastrate (MagniVu)
8,25 GS/s (121,2 ps Auflösung)
Max. Speichertiefe (MagniVu)
10.000 Punkte zentriert um den Trigger
Erkennbare Mindestimpulsbreite (typisch)
2 ns
Kanal-Laufzeitunterschiede (typisch)
500 ps
Maximale Eingangsumschaltrate
250 MHz (Maximale Frequenz des Sinussignals, das genau als logisches Rechtecksignal reproduziert werden kann. Erfordert eine kurze Erdungsverlängerung auf jedem Kanal. Dies ist die maximale Frequenz bei minimalen Amplitudenhub. Höhere Umschaltraten können mit höheren Amplituden erreicht werden.)
5 – Analysator für serielle Protokolle

Automatische serielle Triggerungs-, Decodierungs- und Suchoptionen für I2C-, SPI-, RS-232/422/485/UART-, USB-2.0-, CAN-, CAN FD- (ISO und nicht-ISO), LIN-, FlexRay-, MIL-STD-1553-, ARINC-429- und Audio-Busse.

Weitere ausführliche Informationen über Produkte, die serielle Busse unterstützen, finden Sie im

Datenblatt für Anwendungsmodule zur seriellen Triggerung und Analyse.

6 – Digitalvoltmeter
Quelle
Kanal 1, Kanal 2, Kanal 3, Kanal 4 
Messtypen
AC Effektivwert, DC, AC+DC Effektivwert (Anzeige in Volt oder Ampere); Frequenz
Auflösung
ACV, DCV: 4 Stellen

Frequenz: 5 Stellen

Frequenzgenauigkeit
± (10 µHz/Hz + 1 Zähler)
Messrate
100 mal/Sekunde; Messungen werden in der Anzeige 4 mal/Sekunde aktualisiert
Automatische Bereichseinstellung für vertikale Einstellungen
Automatische Anpassung von vertikalen Einstellungen zur Maximierung des dynamischen Messbereichs; verfügbar für alle Quellen, ausgenommen Trigger-Quellen
Grafische Messung
Grafische Angabe von Minimum, Maximum, aktuellem Wert und Fünf-Sekunden-Rollbereich
Allgemeine Gerätedaten
Displaytyp
9 Zoll (229 mm) Farbdisplay
Bildschirmauflösung
800 (horizontal) × 480 Pixel (vertikal) (WVGA)
Interpolation
Sin(x)/x
Signalformen
Vektoren, Punkte, variable Nachleuchtdauer, unendliche Nachleuchtdauer.
FastAcq. Paletten
Temperatur, Spektral, Normal, Invertiert
Raster
Voll, Gitter, Durchgängig, Fadenkreuz, Rahmen, IRE und mV.
Format
YT, XY und gleichzeitiges XY/YT
Maximale Signal-Erfassungsrate
>280.000 Kurven/s im FastAcq-Erfassungsmodus bei Modellen mit 1 GHz

>235.000 Kurven/s im FastAcq-Erfassungsmodus bei Modellen mit 100 MHz bis 500 MHz

>50.000 Kurven/s im DPO-Erfassungsmodus bei allen Modellen

Eingangs-/Ausgangsanschlüsse
USB 2.0-Hochgeschwindigkeits-Hostanschluss
Unterstützt USB-Massenspeichergeräte, -Drucker und -Tastaturen. Jeweils ein Anschluss auf der Vorderseite und auf der Rückseite des Geräts.
USB 2.0-Geräteanschluss
Der Anschluss auf der Rückseite ermöglicht die Kommunikation/Steuerung des Oszilloskops über USBTMC oder GPIB (mit einem TEK-USB-488) sowie direktes Drucken auf PictBridge-kompatiblen Druckern.
Drucken
Drucken auf einem Netzwerkdrucker, PictBridge-Drucker oder einem Drucker, der E-Mail-Druck unterstützt. Hinweis: Dieses Produkt enthält Software, die von OpenSSL Project zur Verwendung im OpenSSL Toolkit entwickelt wurde. (http://www.openssl.org/)
LAN-Anschluss
RJ-45-Anschluss, unterstützt 10/100 MBit/s
Videoausgang
DB-15-Steckbuchse für die Übertragung der Bilddaten des Oszilloskopdisplays an einen externen Monitor oder Projektor. SVGA-Auflösung.
Aux-Eingang (typisch)
(Nur bei 2-Kanal-Modellen verfügbar)
BNC-Anschluss an der Frontplatte
Eingangsimpedanz 1 MΩ
Max. Eingangsspannung
300 Veff CAT II mit Spitzenwerten ≤ ±425 V
Tastkopfkompensator, Ausgangsspannung und -frequenz
Kontaktstifte auf dem Frontpaneel
Amplitude
0 bis 2,5 V
Frequenz

1 kHz

Aux-Ausgang
BNC-Anschluss auf der Rückseite

VAUS(Hi): ≥2,25 V bei offenem Schaltkreis, ≥0,9 V bei 50 Ω zur Erdung

VAUS(Lo): ≤0,7 V bei einer Last von ≤4 mA; ≤0,25 V bei 50 Ω zur Erdung

Der Ausgang kann so konfiguriert werden, dass ein Impulsausgangssignal ausgegeben wird, wenn das Oszilloskop triggert, ein Triggersignal aus dem internen Arbiträr-Funktionsgenerator oder ein Ereignisausgang für Grenzwert-/Maskentests.

Kensington-Schloss
Der Sicherheitsschlitz auf der Rückseite ist für ein Kensington-Schloss vorgesehen.
VESA-Montage
Standard (MIS-D 75) 75 mm VESA-Montagepunkte auf der Geräterückseite.
LXI (LAN eXtensions for Instrumentation)
Klasse
LXI Core 2011 
Version
V1.4 
Software
OpenChoice® Desktop
Ermöglicht die schnelle und einfache Kommunikation zwischen einem Windows PC und Ihrem Oszilloskop über USB oder LAN. Übertragen und Speichern von Einstellungen, Signalen, Messungen und Bildschirminhalten. Über Word- und Excel-Symbolleisten kann die Übertragung von Erfassungsdaten und Bildschirminhalten vom Oszilloskop in Word und Excel zur schnellen Berichterstellung oder weiteren Analyse automatisiert werden.
IVI-Treiber
Stellt eine Standardschnittstelle zur Geräteprogrammierung für gängige Anwendungen wie LabVIEW, LabWindows/CVI, MicrosoftNET und MATLAB bereit.
Webbasierte Schnittstelle e*Scope®
Ermöglicht die Steuerung des Oszilloskops über eine Netzwerkverbindung mit einem standardmäßigen Internet-Browser. Geben Sie einfach die IP-Adresse oder den Netzwerknamen des Oszilloskops ein. Daraufhin wird eine Internetseite im Browser geöffnet. Sie können Einstellungen, Signale, Messungen und Bildschirmdarstellungen übertragen und speichern oder Änderungen an Einstellungen auf dem Oszilloskop direkt über den Webbrowser vornehmen.
Webschnittstelle LXI Core 2011 
Ermöglicht den Anschluss an das Oszilloskop über einen standardmäßigen Internet-Browser. Geben Sie einfach die IP-Adresse oder den Netzwerknamen des Oszilloskops in die Adressleiste des Browsers ein. Die Webschnittstelle ermöglicht die Anzeige von Gerätestatus und -konfiguration, Status und Änderung von Netzwerkeinstellungen sowie die Gerätesteuerung über die webbasierte Fernsteuerungsfunktion e*Scope. Alle Web-Interaktionen entsprechen den Anforderungen der Spezifikation LXI Core 2011, Version 1.4.
Stromversorgung
Netzspannung
100 bis 240 V ±10 %
Netzfrequenz
50 bis 60 Hz bei 100 bis 240 V

400 Hz ±10 % bei 115 V

Leistungsaufnahme
max. 120 W
Maße und Gewichte
Abmessungen
Höhe
203,2 mm
Breite
416,6 mm
Tiefe
147,4 mm
Gewicht
Netto
4,2 kg
Versand
8,6 kg
Rack-Montage
5 HE
Kühlabstand
51 mm auf der linken Seite und auf der Rückseite des Geräts
EMV, Umgebung und Sicherheit
Temperatur
Betrieb
-10 bis +55 ºC
Lagerung
-40 bis +71 ºC
Luftfeuchtigkeit
Betrieb
Bis +40 ºC, 5 bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit

+40 bis +55 ºC, 5 bis 60 % relative Luftfeuchtigkeit

Lagerung
Bis +40 ºC, 5 bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit

Über +40 ºC bis +55 ºC, 5 bis 60 % relative Luftfeuchtigkeit

Über +55 ºC bis +71 ºC, 5 bis 40 % relative Luftfeuchtigkeit, nichtkondensierend

Höhe über NN
Betrieb
3.000 m
Lagerung
12.000 m
Gesetzliche Bestimmungen
Elektromagnetische Verträglichkeit
EMV-Richtlinie 2004/108/EG
Sicherheit
UL61010-1:2004, CAN/CSA 22.22 No. 61010.1: 2004, Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG und EN61010-1:2001, IEC 61010-1:2001, ANSI 61010-1-2004, ISA 82.02.01 
Erschütterungen
Lagerung:
2,46 geff, 5 bis -500 Hz, 10 Minuten pro Achse, 3 Achsen, 30 Minuten insgesamt
Betrieb:
0,31 geff, 5 bis -500 Hz, 10 Minuten pro Achse, 3 Achsen, 30 Minuten insgesamt

Entspricht IEC60068 2-64 und MIL-PRF-28800, Klasse3

Stoß
Betrieb:
50 g, Halbsinus, 11 ms Dauer, 3 Falltests in jeder Richtung bei jeder Achse, insgesamt 18 Stoßtests

Entspricht IEC 60068 2-27 und MIL-PRF-28800, Klasse 3

Geräuschpegel
Schallleistungspegel
32,0 dBA gemäß ISO 9296 

Bestellinformationen

Schritt 1: Auswahl des Basismodells von MDO3000
MDO3000-Serie
MDO3012
Mixed-Domain-Oszilloskop mit (2) 100-MHz-Analogkanälen und (1) 100-MHz-Spektrumanalysatoreingang
MDO3014
Mixed-Domain-Oszilloskop mit (4) 100-MHz-Analogkanälen und (1) 100-MHz-Spektrumanalysatoreingang
MDO3022
Mixed-Domain-Oszilloskop mit (2) 200-MHz-Analogkanälen und (1) 200-MHz-Spektrumanalysatoreingang
MDO3024
Mixed-Domain-Oszilloskop mit (4) 200-MHz-Analogkanälen und (1) 200-MHz-Spektrumanalysatoreingang
MDO3032
Mixed-Domain-Oszilloskop mit (2) 350-MHz-Analogkanälen und (1) 350-MHz-Spektrumanalysatoreingang
MDO3034
Mixed-Domain-Oszilloskop mit (4) 350-MHz-Analogkanälen und (1) 350-MHz-Spektrumanalysatoreingang
MDO3052
Mixed-Domain-Oszilloskop mit (2) 500-MHz-Analogkanälen und (1) 500-MHz-Spektrumanalysatoreingang
MDO3054
Mixed-Domain-Oszilloskop mit (4) 500-MHz-Analogkanälen und (1) 500-MHz-Spektrumanalysatoreingang
MDO3102
Mixed-Domain-Oszilloskop mit (2) 1-GHz-Analogkanälen und (1) 1-GHz-Spektrumanalysatoreingang
MDO3104
Mixed-Domain-Oszilloskop mit (4) 1-GHz-Analogkanälen und (1) 1-GHz-Spektrumanalysatoreingang
Standardzubehör
Tastköpfe
Modelle mit 100 MHz und 200 MHz
TPP0250, 250 MHz Bandbreite, 10fach, 3,9 pF. Ein passiver Spannungstastkopf pro Analogkanal
Modelle mit 350 MHz und 500 MHz
TPP0500B, 500 MHz Bandbreite, 10fach, 3,9 pF. Ein passiver Spannungstastkopf pro Analogkanal
Modelle mit 1 GHz
TPP1000, 1 GHz Bandbreite, 10fach, 3,9 pF. Ein passiver Spannungstastkopf pro Analogkanal
Jedes Modell mit Option MDO3MSO
Ein 16-Kanal-Logiktastkopf P6316 und Zubehör
Zubehör
103-0473-00 
N-BNC-Adapter
063-4526-xx
Dokumentations-CD
071-3249-00 
Installations- und Sicherheitshinweise, gedrucktes Handbuch (verfügbar in englischer, japanischer und vereinfachter chinesischer Sprache)
016-2008-xx
Zubehörtasche
-
Netzkabel
-
OpenChoice® Desktop-Software (verfügbar auf der Dokumentations-CD sowie zum Herunterladen unter de.tek.com/software/downloads.)
-
Kalibrierungszertifikat zur Dokumentation der Rückverfolgbarkeit auf die Messstandards der nationalen Metrologieinstitute und ISO-9001-Qualitätssystemregistrierung.
Garantie
Die Dreijahresgarantie umfasst alle Teile und Arbeitsleistungen für das Gerät MDO3000. Die Einjahresgarantie umfasst alle Teile und Arbeitsleistungen und Teile für enthaltene Tastköpfe.
Schritt 2: Konfiguration des MDO3000 durch Hinzufügen von Geräteoptionen
Geräteoptionen

Alle Geräte der MDO3000-Serie können mit den folgenden Optionen werkseitig vorkonfiguriert werden:

Netzkabel- und Netzsteckeroptionen
Opt. A0
Nordamerika (115 V, 60 Hz)
Opt. A1
Europa allgemein (220 V, 50 Hz)
Opt. A2
Großbritannien (240 V, 50 Hz)
Opt. A3
Australien (240 V, 50 Hz)
Opt. A5
Schweiz (220 V, 50 Hz)
Opt. A6
Japan (100 V, 50/60 Hz)
Opt. A10
China (50 Hz)
Opt. A11
Indien (50 Hz)
Opt. A12
Brasilien (60 Hz)
Opt. A99
Kein Netzkabel
Sprachoptionen

Alle Produkte werden mit einem Installations- und Sicherheitshandbuch in Englisch, Japanisch und Chinesisch (vereinfacht) geliefert; davon ausgenommen sind Geräte, die mit Option L99 bestellt wurden, wofür es keine gedrucktes Handbuch gibt. Vollständige Benutzerhandbücher mit Übersetzungen in die unten aufgeführten Sprachen sind im PDF-Format auf der Dokumentations-CD enthalten, die mit jedem Produkt geliefert wird.

Option L0
Englisch (Frontpaneel-Beschriftung)
Option L1
Französisch (Frontpaneel-Overlay)
Option L2
Italienisch (Frontpaneel-Overlay)
Option L3
Deutsch (Frontpaneel-Overlay)
Option L4
Spanisch (Frontpaneel-Overlay)
Option L5
Japanisch (Frontpaneel-Overlay)
Option L6
Portugiesisch (Frontpaneel-Overlay)
Option L7
Chinesisch, vereinfacht (Frontpaneel-Overlay)
Option L8
Chinesisch, traditionell (Frontpaneel-Overlay)
Option L9
Koreanisch (Frontpaneel-Overlay)
Option L10
Russisch (Frontpaneel-Overlay)
Option L99
Kein Handbuch, Englisch (Frontpaneel-Beschriftung)
Serviceoptionen
Opt. C3
3-Jahres-Kalibrierservice
Opt. C5
5-Jahres-Kalibrierservice
Opt. D1
Kalibrierungsdatenbericht
Opt. D3
Kalibrierungsdatenbericht für 3 Jahre (mit Opt. C3).
Opt. D5
Kalibrierungsdatenbericht für 5 Jahre (mit Opt. C5).
Opt. G3
3-Jahres-Rundum-Service (einschließlich Leihprodukt, geplante Kalibrierung und mehr)
Opt. G5
5-Jahres-Rundum-Service (einschließlich Leihprodukt, geplante Kalibrierung und mehr)
Opt. R5
Reparaturservice, 5 Jahre (einschließlich Garantie)

Die Garantie und Serviceleistungen für das Oszilloskop erstrecken sich nicht auf Tastköpfe und Zubehör. Die jeweiligen Garantie- und Kalibrierungsbedingungen finden Sie im Datenblatt für die betreffenden Tastköpfe und Zubehörmodelle.

Schritt 3: Auswahl von Anwendungsmodulen und Zubehör
Anwendungsmodule
Anwendungsmodule sind als unabhängige Produkte erhältlich und können zeitgleich mit dem MDO3000 oder zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt erworben werden. Die Funktionen des optionalen Anwendungsmoduls sind während eines Testzeitraums von 30 Tagen kostenlos nutzbar. Dieser Testzeitraum beginnt automatisch beim ersten Einschalten des Gerätes.

Anwendungsmodule verfügen über Lizenzen, die zwischen einem Anwendungsmodul und einem Oszilloskop übertragen werden können. Die Lizenz kann im Modul enthalten sein. Dadurch kann das Modul für mehrere Oszilloskope verwendet werden. Die Lizenz kann jedoch auch im Oszilloskop enthalten sein. Dann kann das Modul entfernt und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Zur Verwendung in einem anderen Oszilloskop MDO3000 kann die Lizenz an das Modul zurückübertragen werden. Wenn die Lizenz an ein Oszilloskop übertragen und das Modul entfernt wird, können mehr als zwei Anwendungen gleichzeitig verwendet werden.

MDO3BND
Anwendungsmodul, das sämtliche Funktionen der Anwendungsmodule MDO3AERO, MDO3AUDIO, MDO3AUTO, MDO3COMP, MDO3EMBD, MDO3FLEX, MDO3LMT, MDO3PWR und MDO3USB in einem einzigen Modul aktiviert. Sie sparen, wenn mehrere serielle Bus-Debugging- und Analyse-Anwendungsmodule erforderlich sind, und können die gesamte Funktionengruppe problemlos von einem Gerät auf ein anderes übertragen.
MDO3AERO
Serielles Trigger- und Analysemodul für Luft- und Raumfahrt. Ermöglicht das Triggern auf Informationen auf Paketebene bei MIL-STD-1553- und ARINC-429-Bussen und stellt Analysewerkzeuge bereit, wie z. B. digitale Signalansichten, Busansichten, Paketdekodierung, Suchwerkzeuge und Paketdekodierungstabellen mit Zeitmarkeninformationen.

Signaleingänge – Jeder beliebige Kanal Ch1–Ch4, Math, Ref1–Ref4

Empfohlene Abtastung – differenziell oder single-ended (nur ein Single-Ended-Signal erforderlich)

MDO3AUDIO
Serielles Trigger- und Analysemodul für Audio. Ermöglicht das Triggern auf Informationen auf Paketebene bei I2S-, LJ-, RJ- und TDM-Audiobussen und stellt Analysewerkzeuge bereit, wie Digitalansichten des Signals, Busansichten, Paketdecodierung, Suchwerkzeuge und Paketdecodierungstabellen mit Zeitmarkeninformationen.

Signaleingänge – Jeder beliebige Kanal Ch1–Ch4 sowie D0–D15

Empfohlene Abtastung – differenziell oder single-ended

MDO3AUTO
Serielles Trigger- und Analysemodul für Automobiltechnik. Ermöglicht das Triggern auf Informationen auf Paketebene bei CAN-, CAN FD- (ISO und Nicht-ISO) und LIN-Bussen und stellt Analysewerkzeuge bereit, wie Digitalansichten des Signals, Busansichten, Paketdecodierung, Suchwerkzeuge und Paketdecodierungstabellen mit Zeitmarkeninformationen.

Signaleingänge – CAN, CAN FD oder LIN: jeder beliebige Kanal Ch1–Ch4 oder D0–D15

Empfohlene Abtastung - CAN, CAN FD: single-ended oder differenziell; LIN: single-ended

MDO3COMP
Serielles Trigger- und Analysemodul für Computer. Ermöglicht das Triggern auf Informationen auf Paketebene bei RS-232/422/485/UART-Bussen und stellt Analysewerkzeuge bereit, wie Digitalansichten des Signals, Busansichten, Paketdecodierung, Suchwerkzeuge und Paketdecodierungstabellen mit Zeitmarkeninformationen.

Signaleingänge - Jeder beliebige Kanal Ch1–Ch4 sowie D0–D15

Empfohlene Abtastung - RS-232/UART: single-ended; RS-422/485: differenziell

MDO3EMBD
Eingebettetes serielles Trigger- und Analysemodul. Ermöglicht das Triggern auf Paketinformationsebene bei I2C- und SPI-Bussen und stellt Analysewerkzeuge bereit, wie Digitalansichten des Signals, Busansichten, Paketdecodierung, Suchwerkzeuge und Paketdecodierungstabellen mit Zeitmarkeninformationen.

Signaleingänge - I2C oder SPI: Jeder beliebige Kanal Ch1–Ch4 sowie D0–D15

Empfohlene Abtastung - single-ended

MDO3FLEX

Serielles Trigger- und Analysemodul für FlexRay. Ermöglicht das Triggern auf Informationen auf Paketebene bei FlexRay-Bussen und stellt Analysewerkzeuge bereit, wie Digitalansichten des Signals, Busansichten, Paketdecodierung, Suchwerkzeuge und Paketdecodierungstabellen mit Zeitstempelinformationen.

Signaleingänge – Jeder beliebige Kanal Ch1–Ch4 (und jeder beliebige Kanal D0–D15 bei Installation der Option MDO3MSO; nur Single-Ended-Abtastung)

Empfohlene Abtastung – single-ended oder differenziell

MDO3USB
Serielles Trigger- und Analysemodul für USB. Ermöglicht das Triggern auf Informationen auf Paketebene bei seriellen Low-Speed- und Full-Speed-USB-Bussen. Stellt außerdem Analysewerkzeuge bereit, wie Digitalansichten des Signals, Busansichten, Paketdecodierung, Suchwerkzeuge und Paketdecodierungstabellen mit Zeitmarkeninformationen für serielle Low-Speed-, Full-Speed- und High-Speed-USB-Busse.

Signaleingänge - Low-Speed und Full-Speed: Jeder beliebige Kanal Ch1–Ch4 oder D0–D15; Low-Speed, Full-Speed und High-Speed: Jeder beliebige Kanal Ch1–Ch4, Math, Ref1–Ref4

Hinweis: High-Speed-Decodierungsunterstützung ist nur an 1-GHz-Modellen verfügbar.

Empfohlene Abtastung - Low-Speed und Full-Speed: single-ended oder differenziell; High-Speed: differenziell

MDO3PWR
Leistungsanalyse-Anwendungsmodul. Ermöglicht die schnelle und genaue Analyse von Leistungsqualität, Schaltverlust, Oberwellen, sicherem Betriebsbereich, Modulation, Restwelligkeit und Anstiegs-/Abfallrate (dI/dt, dV/dt).
MDO3LMT
Anwendungsmodul Grenzwert- und Maskentest. Ermöglicht Tests mit Grenzwertvorlagen, die anhand von „idealen“ Signalen generiert wurden, und Maskentests mit benutzerdefinierten Masken.
Empfohlenes Zubehör
Tastköpfe

Tektronix bietet über 100 verschiedene Tastköpfe an, um Ihren Anwendungsanforderungen zu entsprechen. Eine umfassende Liste der erhältlichen Tastköpfe finden Sie unterwww.tektronix.com/probes.

TPP0250
Passiver TekVPI®-Spannungstastkopf, 250 MHz, 10fach, mit 3,9 pF Eingangskapazität
TPP0500B
Passiver TekVPI®-Spannungstastkopf, 500 MHz, 10fach, mit 3,9 pF Eingangskapazität
TPP0502
Passiver TekVPI®-Spannungstastkopf, 500 MHz, 2fach, mit 12,7 pF Eingangskapazität
TPP0850
Passiver TekVPI®-Hochspannungstastkopf, 800 MHz, 50fach, 2,5 kV
TPP1000
Passiver TekVPI®-Spannungstastkopf, 1 GHz, 10fach, mit 3,9 pF Eingangskapazität
TAP1500
Aktiver TekVPI®-Spannungstastkopf, 1,5 GHz, single-ended
TAP2500
Aktiver TekVPI®-Spannungstastkopf, 2,5 GHz, single-ended
TAP3500
Aktiver TekVPI®-Spannungstastkopf, 3,5 GHz, single-ended
TCP0020
AC/DC-Stromtastkopf, 50 MHz, TekVPI®, 20 A
TCP0030A
AC/DC-Stromtastkopf, 120 MHz, TekVPI®, 30 A
TCP0150
AC/DC-Stromtastkopf, 20 MHz, TekVPI®, 150 A
TDP0500
TekVPI®-Differentialspannungstastkopf mit 500 MHz und ±42 V Differentialeingangsspannung
TDP1000
TekVPI®-Differenzspannungstastkopf mit 1 GHz und ±42 V Differenzeingangsspannung
TDP1500
TekVPI®-Differenzspannungstastkopf mit 1,5 GHz und ±8,5 V Differenzeingangsspannung
TDP3500
TekVPI®-Differenzspannungstastkopf mit 3,5 GHz und ±2 V Differenzeingangsspannung
THDP0200
TekVPI®-Hochspannungs-Differentialtastkopf, 200 MHz, ±1,5 kV
THDP0100
TekVPI®-Hochspannungs-Differentialtastkopf, 100 MHz, ±6 kV
TMDP0200
TekVPI®-Hochspannungs-Differentialtastkopf, 200 MHz, ±750 V
Zubehör
TPA-N-PRE
Vorverstärker, 12 dB Nennverstärkung, 9 kHz bis 6 GHz
TPA-N-VPI
N-TekVPI-Adapter
119-4146-00 
Nahfeldtastkopfset, 100 kHz bis 1 GHz
119-6609-00 
Flexible Monopolantenne
077-0981-xx
Wartungshandbuch (nur in Englisch)
TPA-BNC
BNC-Adapter TekVPI® auf TekProbe™
TEK-DPG
TekVPI-Deskew-Impulsgenerator-Signalquelle
067-1686-xx
Vorrichtung für Leistungsmessungs-Deskew und Kalibrierung
SignalVu-PC-SVE
Software zur Vektorsignalanalyse
TEK-USB-488 
Adapter GPIB auf USB
ACD3000
Transporttasche (mit Frontschutzabdeckel)
HCTEK4321
Hartschalenkoffer (ACD3000 erforderlich)
RMD3000
Gestelleinbausatz
200-5052-00 
Frontschutzdeckel
Weitere HF-Tastköpfe

Bestellungen richten Sie bitte an Beehive Electronics unter:http://beehive-electronics.com/probes.html

101A
EMV-Tastkopfset
150A
EMV-Tastkopfverstärker
110A
Tastkopfkabel
0309-0001 
Adapter für SMA-Tastkopf
0309-0006 
Adapter für BNC-Tastkopf
Schritt 4: Hinzufügen von Geräte-Upgrades zu einem späteren Zeitpunkt
Geräte-Upgrades

Die Produkte der MDO3000-Serie bieten eine Reihe von Möglichkeiten, Funktionen zu einem späteren Zeitpunkt nach dem Kauf hinzuzufügen. Nachfolgend aufgeführt sind die verfügbaren Produkt-Upgrades sowie die Upgrade-Methode für jedes Produkt.

Nachträgliche Geräteoptionen
Die folgenden Produkte sind separat erhältlich und können zu jedem beliebigen Zeitpunkt erworben werden, um einem Produkt der MDO3000-Serie Funktionen hinzuzufügen.
MDO3AFG
Hinzufügen des Arbiträr-Funktionsgenerators zu einem Produkt der MDO3000-Serie.

Einmaliges, permanentes Upgrade für jedes beliebige Modell, aktiviert durch einen einmal verwendeten Anwendungsmodul-Hardwareschlüssel. Der Hardwareschlüssel wird zur Aktivierung der Funktion verwendet und wird dann nicht mehr benötigt.

MDO3MSO
Hinzufügen von 16 Digitalkanälen; Digitaltastkopf P6316 und Zubehör enthalten.

Einmaliges, permanentes Upgrade für jedes beliebige Modell, aktiviert durch einen einmal verwendeten Anwendungsmodul-Hardwareschlüssel. Der Hardwareschlüssel wird zur Aktivierung der Funktion verwendet und wird dann nicht mehr benötigt.

MDO3SA
Erhöhung des Spektrumanalysator-Frequenzbereichs auf 9 kHz bis 3 GHz und der Erfassungsbandbreite auf 3 GHz.

Einmaliges, permanentes Upgrade für jedes beliebige Modell, aktiviert durch einen einmal verwendeten Anwendungsmodul-Hardwareschlüssel. Der Hardwareschlüssel wird zur Aktivierung der Funktion verwendet und wird dann nicht mehr benötigt.

MDO3SEC
Verbesserte Gerätesicherheit durch Aktivierung von kennwortgeschützter Steuerung zum Aktivieren/Deaktivieren aller Geräteanschlüsse und der Funktionen zur Gerätefirmware-Aktualisierung.

Einmaliges, permanentes Upgrade für jedes beliebige Modell, aktiviert durch einen Softwareoptionsschlüssel. Bei Produkten mit Softwareoptionsschlüssel muss beim Kauf das Gerätemodell sowie die Seriennummer angegeben werden. Der Softwareoptionsschlüssel gilt nur für die Kombination von Modell und Seriennummer.

Bandbreiten-Upgrade-Optionen
Die Gerätebandbreite kann bei jedem Produkt der MDO3000-Serie nach dem Kauf problemlos aufgerüstet werden. Jedes Upgrade-Produkt erhöht die Analogbandbreite und den Frequenzbereich des Spektrumanalysators. Bandbreiten-Upgrades werden auf Basis der Kombination von aktueller Bandbreite und gewünschter Bandbreite erworben. Im Lieferumfang von Bandbreiten-Upgrades sind gegebenenfalls Analogtastköpfe enthalten. Bei Produkten mit Softwareoptionsschlüssel müssen beim Kauf das Gerätemodell sowie die Seriennummer angegeben werden. Bandbreiten-Upgrades bis zu 500 MHz können vor Ort durchgeführt werden. Bandbreiten-Upgrades bis zu 1 GHz müssen in einem Tektronix‑Kundendienstzentrum durchgeführt werden.
Modell für Upgrade Bandbreite vor Upgrade Bandbreite nach Upgrade Bestellangabe
MDO3012 100 MHz 200 MHz MDO3BW1T22
100 MHz 350 MHz MDO3BW1T32
100 MHz 500 MHz MDO3BW1T52
100 MHz 1 GHz MDO3BW1T102
200 MHz 350 MHz MDO3BW2T32
200 MHz 500 MHz MDO3BW2T52
200 MHz 1 GHz MDO3BW2T102
350 MHz 500 MHz MDO3BW3T52
350 MHz 1 GHz MDO3BW3T102
500 MHz 1 GHz MDO3BW5T102
MDO3014 100 MHz 200 MHz MDO3BW1T24
100 MHz 350 MHz MDO3BW1T34
100 MHz 500 MHz MDO3BW1T54
100 MHz 1 GHz MDO3BW1T104
200 MHz 350 MHz MDO3BW2T34
200 MHz 500 MHz MDO3BW2T54
200 MHz 1 GHz MDO3BW2T104
350 MHz 500 MHz MDO3BW3T54
350 MHz 1 GHz MDO3BW3T104
500 MHz 1 GHz MDO3BW5T104
MDO3022 200 MHz 350 MHz MDO3BW2T32
200 MHz 500 MHz MDO3BW2T52
200 MHz 1 GHz MDO3BW2T102
350 MHz 500 MHz MDO3BW3T52
350 MHz 1 GHz MDO3BW3T102
500 MHz 1 GHz MDO3BW5T102
MDO3024 200 MHz 350 MHz MDO3BW2T34
200 MHz 500 MHz MDO3BW2T54
200 MHz 1 GHz MDO3BW2T104
350 MHz 500 MHz MDO3BW3T54
350 MHz 1 GHz MDO3BW3T104
500 MHz 1 GHz MDO3BW5T104
MDO3032 350 MHz 500 MHz MDO3BW3T52
350 MHz 1 GHz MDO3BW3T102
500 MHz 1 GHz MDO3BW5T102
MDO3034 350 MHz 500 MHz MDO3BW3T54
350 MHz 1 GHz MDO3BW3T104
500 MHz 1 GHz MDO3BW5T104
MDO3052 500 MHz 1 GHz MDO3BW5T102
MDO3054 500 MHz 1 GHz MDO3BW5T104
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