Datenblatt der Baureihe AWG4000

Arbiträrsignalgeneratoren
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Die unerreichte Leistungsfähigkeit, vielseitige Funktionalität, hervorragende Benutzerfreundlichkeit und Ausbaufähigkeit machen den AWG4000 zu einer kostengünstigen Plattform für die Signalerzeugung, der Sie dabei unterstützt, die technischen Möglichkeiten Ihrer Entwicklungen bis an die Grenzen auszunutzen.

Die wichtigsten Leistungsdaten
  • Basic (DDS) Modus
    • Zwei Analogkanäle
    • 600 MHz Sinussignale
    • 2.5 GS/s, 14-Bit, 16 kpts Arbiträrsignale
    • Amplitude bis zu 5 Vss bei einer Last von 50 Ω
  • Advanced (arbiträrer) Modus
    • Zwei Analogkanäle
    • 16/32-Bit Digitalkanäle (optional)
    • 1/16/32/64 Mpts pro Kanal arbiträrer Signalspeicher (optional)
    • Bis zu 750 MHz Bandbreite
    • SFDR < -60 dBc
Funktionen & Vorteile
  • Mit variablen Abtastfrequenzen von 100 S/s bis zu 2,5 Gs/s und einer vertikalen Auflösung von 14-Bit wird die Signalintegrität in jeder Hinsicht gewährleistet.
  • Die Aktualisierungen und Konfigurationen können vollständig vom Benutzer durchgeführt werden, alle Optionen werden über SW-Tasten aktiviert
    • Optionaler und erweiterbarer Arbiträr-Signalspeicher von bis zu 64 Mpts für jeden analogen Kanal und 32 Mbit für jeden digitalen Kanal für lange Signale
    • Optional 16-32 Kanal Digitalausgänge. Beim Kauf der SW Option wird digitales Testzubehör mitgeliefert.
  • Die zwei Betriebsarten - Basic (DDS AFG Modus) und Advanced (arbiträrer AWG Modus) liefern eine ausgezeichnete Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität.
  • Duale Analogkanäle und bis zu 32-Bit Digitalkanäle eignen sich ideal für Mischsignalschaltungen.
  • Sync-in und Sync-out Schnittstellen ermöglichen die Synchronisation von mehreren verketteten Geräten, um die Anzahl der Ausgangskanäle zu erhöhen.
  • Die Digitalausgänge mit einer Datenrate von bis zu 1,25 Gb/s erzeugen schnelle parallele digitale Bitmuster.
  • Ein Markierungsausgang für jeden Analogkanal für Triggerung und Synchronisation.
  • Drei über Software konfigurierbare Ausgangspfade eignen sich für alle Prüfzwecke
    • Direkter DAC Modus: 750 MHz Bandbreite mit Differenzausgang
    • Wechselspannungskopplungsmodus: 750 MHz Bandbreite mit unsymmetrischen Ausgang für HF-Anwendungen
    • Verstärkerbetrieb: 5 Vss Amplitude 400 MHz Bandbreite mit Differenzausgang
  • Ein vollständiger Funktionsablauf mit bis zu 16.384 benutzerdefinierten Signalformen bietet die Möglichkeit der Generierung von komplexen Signalen mit bester Speicherausnutzung in Form von Signalschleifen, Sprüngen und bedingten Verzweigungen.
  • Kanal 1 und 2 können (zusammen mit den entsprechenden digitalen Ausgangskanälen) bei unterschiedlichen Signalfolgen und Abtasttakten unabhängig voneinander genutzt werden.
  • Direkte Kommunikation mit RFXpress® für eine einfache Signalerzeugung in HF-Anwendungen.
  • Windows Plattform mit 10,1 Zoll Touchscreen, Tasten auf dem vorderen Bedienfeld, Tastatur und Maus.
  • Kompakte Gehäuseform, sowohl für den stationären als auch mobilen Einsatz geeignet.
  • Die Wechselfestplatte garantiert die Sicherheit vertraulicher Daten.
  • USB 3.0 und LAN Schnittstellen für die Fernsteuerung.
Anwendungsgebiete
  • Basisband und Zwischenfrequenzmodulation für kabellose Kommunikation und Verteidigungselektronik
  • Charakterisierung und Prüfung von Bauteilen und Schaltkreisen
  • Integrierte Schaltkreisentwicklung und Prüfung
  • Design und Prüfung von Mischsignalschaltungen
  • Takt- und Systemsynchronisation
  • Replikation von realen Signalen
  • Forschung
  • Universalsignalerzeugung

Dualbetrieb

Bei dem AWG4000 handelt es sich um den ersten konvergenten Signalgenerator der Industrie mit AFG (Basic) und AWG (Adwanced) Modus und vollständigem Funktionsumfang.

Für den Basic Modus steht eine dedizierte, traditionellen AFGs ähnliche Benutzeroberfläche für die Erzeugung von Funktionen und arbiträren Signalen mit einem Minimum an Tastenklicks und einer flachen Menühierarchie zur Verfügung. Auf dem großen Touchscreen werden alle erforderlichen Parameter übersichtlich angezeigt, wodurch Sie direkt dort klicken können, wo Sie Änderungen vornehmen möchten. Die auf DDS basierende Technologie ermöglicht es den Benutzern mithilfe von Drehknöpfen oder Tastenklicks von einer Frequenz auf eine andere umzuschalten, ohne die Abtastfrequenz und Signallänge zu beeinflussen.


AWG4000-Arbitrary-Waveform-Generators-Datasheet


Im Advanced Modus können die Benutzer komplexe Signalformen mit bis zu 16.384 Einträgen von analogen Signalen und sequenziellen digitalen Mustern in Form von Signalschleifen, Sprüngen und bedingten Verzweigungen definieren.

AWG4000-Arbitrary-Waveform-Generators-Datasheet

Im Multi-Sequenz-Modus können zwei Sequenzen für die Steuerung von Kanal 1 und Kanal 2 (und die dazugehörigen digitalen Kanäle) separat als zwei Einheiten des Generators definiert werden.

Beste Leistung in seiner Geräteklasse und in diesem Preissegment

Der AWG4000 ermöglicht den Benutzern den Zugang zu der besten DAC Technologie in dieser Klasse zu einem kostengünstigen Preis. Eine Abtastfrequenz von bis zu 2,5 GS/s und eine vertikale Auflösung von 14-Bit unterstützen die Benutzer bei der Generierung von Ultra Breitband Kommunikationssignalen mit einer Modulationsbandbreite von 750 MHz und < -60 dBc SFDR zwischen allen Kanälen. Die Analogkanäle können für die Ausgabe von Differenzial-, unsymmetrischen oder wechselspannungsgekoppelten Signalen konfiguriert werden, wodurch Baluns oder Mischformen im Prüfpfad eliminiert werden.

Generierung von Mischsignalen

Der AWG4000 verfügt über optionale 16/32-Bit Digitalausgänge, die mit den dazugehörigen Analogkanälen in zwei 16-Bit Gruppen synchronisiert sind. Jede Gruppe kann als 8-Bit Full Speed (Bitrate bei halber Abtastfrequenz) oder 16-Bit Low Speed (Bitrate bei 1/4 der Abtastfrequenz) konfiguriert werden. Die Generierung von Mischsignalen stellt eine hervorragende Lösung für digitale Entwürfe und deren Prüfung, die Systemsynchronisation sowie DAC/ADC Tests dar.

Durch die Ausbaufähigkeit ist der ROI sichergestellt.

Die Standardkonfiguration des AWG4000 lautet 1 Mpts für jeden Analogkanal und keine Digitalkanäle. Dies soll die Entscheidung zum Kauf des Produkts erleichtern. Wenn die Testanforderungen steigen, hat der Benutzer die Möglichkeit, den Speicher auf 16 Mpts, 32 Mpts oder 64 Mpts oder den Digitalkanal auf 16-Bit oder 32-Bit aufzurüsten. Dadurch wird das Risiko einer Senkung des ROI während der gesamten Lebensdauer eliminiert.

Systemerweiterung mit Synchronisierung mehrerer Geräte

Zwei oder mehr AWG4000s können durch Verbinden der Sync-in und Sync-out Schnittstellen der Master und Slaves synchronisiert werden. Auf diese Weise verwenden die Geräte den gleichen Abtasttakt, Referenztakt und Triggerereignisse. Dadurch können Benutzer die Anzahl der Ausgangskanäle erweitern, was bei Anwendungen, bei denen mehrere Kanäle benötigt werden, wie MIMO, sehr hilfreich ist.

Intuitive Benutzeroberfläche

Der AWG4000 basiert auf der Windows Plattform. Auf dem 10,1 Zoll Touchscreen werden die Parameter, Einstellungen und Bildschirmmenüs/-tasten angezeigt. Durch die den traditionellen Tasten und Drehknöpfen auf Bedienfeldern nachempfundenen Bedienelemente ermöglicht die bedienungsfreundliche Benutzeroberfläche im Basic Modus eine intuitive und einfache Bedienung des Geräts. Wenn der Bediener jedoch im Advanced Modus arbeitet, um komplexe Signalsequenzen zu erstellen, kann über die USB-Schnittstelle eine externe Tastatur und Maus an das Gerät angeschlossen werden. Dadurch wird die Bedienung in einer normalen Windows Anwendung erleichtert.

Einfache Signalerzeugung

Im Basic Modus ist das ArbBuilder Plug-in in die Anwendung integriert. Benutzer können mit dem Mathematik-Editor, Freihandtool oder die grafische Punkteingabe benutzerdefinierte Signale erstellen oder einfach die von ArbExpress® erzeugten tfw-Dateien importieren und anschließend an jeden Kanal für die Reproduktion übertragen.

Im Advanced Modus kann RFXpress® direkt mit der Anwendung kommunizieren und die von der auf dem Gerät oder einem externen PC laufenden Software erzeugten Signale herunterladen. Benutzer können ebenfalls die von Tektronix Oszilloskopen oder Logikanalysatoren erfassten bzw. von Software von Drittanbietern wie Matlab® oder FPGA Simulationswerkzeugen erstellten Signale importieren.

Technische Daten

Insofern nicht anders angegeben, werden alle technischen Daten garantiert. Insofern nicht anders angegeben, gelten die technischen Daten für alle Modelle.

Definitionen

Technische Daten (ohne Vermerk)
Die technischen Daten des Produkts werden in Form einer festgelegten Leistung mit Toleranzgrenzen angegeben, die dem Kunden garantiert wird. Die technischen Daten werden während des Herstellungsprozesses geprüft und im Kapitel Leistungsprüfung des Produkthandbuchs mit einer direkten Messung des Parameters angegeben.
Typisch (Vermerk)
Die technischen Daten des Produkts werden in Form einer typischen Leistung angegeben, die jedoch nicht garantiert wird. Die genannten Werte werden nicht garantiert, die meisten Geräte arbeiten jedoch bis zur angegebenen Höhe. Typische technische Daten werden während des Herstellungsprozesses oder im Abschnitt Leistungsprüfung des Produkthandbuchs nicht geprüft.
Nominal (ohne Vermerk)
Die technischen Daten des Produkts werden durch das Design garantiert. Nominale technische Daten werden nicht garantiert, sodass sie während des Herstellungsprozesses oder im Abschnitt Leistungsprüfung des Produkthandbuchs nicht geprüft werden.
Modellübersicht
 AWG4162
Analogkanäle
Digitalkanäle 0/16/32-Bit optional
Marker
Betriebsmodi
Basic
DDS Modus
Standardsignale
Sinus, Rechteck, Impuls, Rampe, mehr (Rauschen, Gleichspannung, Sin(x)/x, Gauss, Lorentz, exponentieller Anstieg, exponentieller Abfall, Haversinus)
Betriebsmodi
Kontinuierlich, Modulation, Sweep, Burst
Arbiträrsignale

Abtasttakt: 2.5 GS/s, fest

Vertikale Auflösung: 14-Bit

Signallänge: 16.384 Punkte

Erweitert
AWG Modus
Betriebsmodi
Kontinuierlich, Sequenzer, getriggert, gated
Abtasttakt
100 S/s bis 2.5 GS/s, variabel
Vertikale Auflösung
14-Bit
Signallänge

64 bis 64 M Punkte (1 M = 220) mehrfaches von 64 für eine Länge von < 320 Punkten, mehrfaches von 16 Punkten für eine Länge von ≥ 320 Punkten

Standard: 1 M Punkte

Optional: 16 M, 32 M, 64 M Punkte

Sequenzlänge
1 bis 16.384 Einträge
Sequenzsteuerung
Signalwiederholung, Warten auf mehrere Trigger (bis zu 7 Trigger), Warten auf mehrere Ereignisse (bis zu 7 Ereignisse), Springen bei Ereignis (bis zu 7 Ereignisse, synchron oder asynchron), Springe zu (synchron oder asynchron)
Wiederholungen
1 bis 2.097.151 oder unendlich
Sprung Timing
Synchron oder asynchron
Digitalsignal

Standard: 0-Bit

Optional: 16 oder 32-Bit

Integrierte Standardsignale
Gleichspannung, Sinus, Cosinus, Dreieck, Rechteck, Sägezahn, Rampenanstieg, Rampenabfall, Impuls, Sinc, exponentiell, Sweep
Arbiträrsignale
Formel, Datei, benutzerdefiniert
Zusätzlich
Rauschen, Filter kann auf die oben genannten Signale angewendet werden
Allgemeine Technische Daten
Anschlüsse
SMAs für DC AMP auf vorderem Bedienfeld
Ausgangstypen
Unsymmetrisch oder differenziell 1

1Wenn Sie einen unsymmetrischen Tastkopf verwenden, terminieren Sie das andere Ende mit einem 50 Ω-SMA-Abschluss.

Ausgangsimpedanz
50 Ω (unsymmetrisch) oder 100 Ω (differenziell)
Frequenzbereich
Sinus
1 μHz bis 600 MHz
Rechteck
1 μHz bis 330 MHz
Impuls
1 μHz bis 330 MHz
Rampe, exponentieller Anstieg, exponentieller Abfall
1 μHz bis 30 MHz
Sin(x)/X, Gauss, Lorentz, Haversinus
1 μHz bis 60 MHz
Arbiträr
1 μHz bis 400 MHz
Frequenzauflösung
Sinus, Rechteck, Impuls, Arbiträr
1 μHz oder 15 Stellen
Rampe, (Sin(x)/X, Gauss, Lorentz, exponentieller Anstieg, exponentieller Abfall, Haversinus
1 μHz oder 14 Stellen
Frequenzgenauigkeit
nicht ARB
±10-6 der Einstellung
ARB
±10-6 der Einstellung ±1 μHz
Sinussignale
Flachheit (1 Vss, bezogen auf 1 kHz)
Gleichspannung bis 600 MHz: ±0,5 dB
Oberwellenverzerrung (1 Vss)

1 μHz bis ≤ 10 MHz: < -60 dBc

> 10 μHz bis ≤ 50 MHz: < -55 dBc

> 50 μHz bis ≤ 200 MHz: < -40 dBc

> 200 μHz bis ≤ 600 MHz: < -28 dBc

Gesamt-Oberwellenverzerrung (1 Vss,typisch)
10 Hz bis 20 kHz: < 0,1 %
Störung (1 Vss)

1 μHz bis ≤ 10 MHz: < -65 dBc

> 10 μHz bis ≤ 330 MHz: < -55 dBc

> 330 μHz bis ≤ 500 MHz: < -50 dBc

> 500 μHz bis ≤ 600 MHz: < -40 dBc

Phasenrauschen (1 Vss, 10 kHz Offset, typisch)

1 MHz: < -115 dBc/Hz

10 MHz: < -110 dBc/Hz

100 MHz: < -105 dBc/Hz

600 MHz: < -90 dBc/Hz

Rechtecksignale
Anstiegs-/Abfallzeit (typisch)
1 ns
Überschwingen (1 Vss, typisch)
< 2 %
Jitter (Effektivwert, typisch)
50 ps
Impulssignale
Impulsbreite
1 ns bis (Periode - 1 ns)
Auflösung
10 ps oder 15 Stellen
Impulsdauer
0,1 % bis 99,9 % (es gelten die Einschränkungen der Pulsbreite)
Übergangszeit vordere/hintere Flanke
800 ps bis 1000 s
Auflösung
1 ps oder 15 Stellen
Überschwingen (1 Vss, typisch)
< 2 %
Jitter (Effektivwert, typisch)
50 ps
Rampensignale
Linearität (< 10 kHz, 1 Vss, 100 % symmetrisch, typisch)
≤ 0,1 %
Symmetrie
0 % bis 100 %
Sonstige Signale
Rauschbandbreite (-3 dB, typisch)
400 MHz
Hinzugefügtes Rauschen
Wenn aktiviert, wird die Amplitude des Ausgangssignals auf 50 % reduziert.
Pegel
0,0 % bis 50 % der Amplitude (Vss) Einstellung
Auflösung
0,1 %
Arbiträr
Anzahl der Abtastungen
2 bis 16.384 
Analoge Bandbreite (-3 dB, typisch)
400 MHz
Anstiegs-/Abfallzeit (typisch)
≤ 800 ps
Jitter (Effektivwert, typisch)
400 ps
DC
Bereich (50 Ω, unsymmetrisch)
-2,5 V bis +2,5 V
Genauigkeit
±(1 % des |Einstellwerts| + 5 mV)
Amplitude
Bereich (50 Ω, unsymmetrisch)

1 μHz ~ 350 MHz: 5 mVssbis 5 Vss

350 MHz ~ 550 MHz: 5 mVssbis 3 Vss

550 MHz ~ 600 MHz: 5 mVssbis 2 Vss

Bereich (100 Ω, differenziell)

1 μHz ~ 350 MHz: 10 mVssbis 10 Vss

350 MHz ~ 550 MHz: 10 mVssbis 6 Vss

550 MHz ~ 600 MHz: 10 mVssbis 4 Vss

Genauigkeit (1 kHz Sinussignal, 0 V Offset, > 5 mVss Amplitude, Last 50 Ω)
±(1 % des Einstellwerts + 5 mV)
Auflösung
1 mVss oder 4 Stellen
Einheiten
Vss, Veff., dBm (nur Sinussignal), Volt (high/low Einstellungen)
Ausgangsimpedanz

Asymmetrisch: 50 Ω

Differenziell: 100 Ω

Isolierung
Keine Isolierung, alle SMA und BNC Anschlüsse sind direkt an die Erdung angeschlossen
Vocm
Bereich (Last 50 Ω, unsymmetrisch)
-2.5 V bis +2.5 V
Bereich (hochohmige Last, unsymmetrisch)
-5 V bis +5 V
Genauigkeit (Last 50 Ω, unsymmetrisch)
±(1 % des |Einstellwerts| ± 5 mV)
Auflösung
1 mV oder 4 Stellen
Offset
Bereich (Last 50 Ω, unsymmetrisch)
±(2,5 Vpk - Amplitude ÷ 2)
Bereich (hochohmige Last, unsymmetrisch)
±(5 Vpk - Amplitude ÷ 2)
Genauigkeit (Last 50 Ω, unsymmetrisch)
±(1 % des |Einstellwerts| + 5 mV)
Auflösung
1 mV oder 4 Stellen
Fenster
Bereich (50 Ω, unsymmetrisch)

1 μHz ~ 350 MHz: -5 V bis +5 V

350 MHz ~ 550 MHz: -4 V bis +4 V

550 MHz ~ 600 MHz: -3.5 V bis +3.5 V

Bereich (100 Ω, differenziell)

1 μHz ~ 350 MHz: -10 V bis +10 V

350 MHz ~ 550 MHz: -8 V bis +8 V

550 MHz ~ 600 MHz: -7 V bis +7 V

Bereich (hochohmig, unsymmetrisch)

1 μHz ~ 350 MHz: -10 V bis +10 V

350 MHz ~ 550 MHz: -8 V bis +8 V

550 MHz ~ 600 MHz: -7 V bis +7 V

Phase
Bereich
0⁰ bis 360⁰
Genauigkeit (typisch)
±(0,1 % der Einstellung ±0.01°)
Amplitudenmodulation (AM)
Trägersignale
Standardsignale (außer Impuls, Gleichspannung und Rauschen); ARB
Modulationsquelle
Intern oder extern
Interne Modulationssignale
Sinus, Rechteck, Rampe, Rauschen, ARB
Modulationsfrequenz

Intern: 500 μHz bis 50 MHz

Extern: maximal 10 MHz

Tiefe
0,00 % bis 120,00 %
Frequenzmodulation (FM)
Trägersignale
Standardsignale (außer Impuls, Gleichspannung und Rauschen); ARB
Modulationsquelle
Intern oder extern
Interne Modulationssignale
Sinus, Rechteck, Rampe, Rauschen, ARB
Modulationsfrequenz

Intern: 500 μHz bis 50 MHz

Extern: maximal 10 MHz

Maximalabweichung:
Gleichspannung bis 300 MHz
Phasenmodulation (PM)
Trägersignale
Standardsignale (außer Impuls, Gleichspannung und Rauschen); ARB
Modulationsquelle
Intern oder extern
Interne Modulationssignale
Sinus, Rechteck, Rampe, Rauschen, ARB
Modulationsfrequenz

Intern: 500 μHz bis 50 MHz

Extern: maximal 10 MHz

Phasenabweichungsbereich:
0⁰ bis 180⁰
Frequenzumtastung (FSK)
Trägersignale
Standardsignale (außer Impuls, Gleichspannung und Rauschen); ARB
Modulationsquelle
Intern oder extern
Interne Modulationssignale
Rechteck
Tastenfrequenz

Intern: 500 μHz bis 50 MHz

Extern: maximal 10 MHz

Sprungfrequenz
1 μHz bis 600 MHz
Anzahl der Tasten
Phasenumtastung (PSK)
Trägersignale
Standardsignale (außer Impuls, Gleichspannung und Rauschen); ARB
Modulationsquelle
Intern oder extern
Interne Modulationssignale
Rechteck
Tastenfrequenz

Intern: 500 μHz bis 50 MHz

Extern: maximal 10 MHz

Sprungphase
-180° bis +180°
Anzahl der Tasten
Impulsbreitenmodulation (PBM)
Trägersignale
Impuls
Modulationsquelle
Intern oder extern
Interne Modulationssignale
Sinus, Rechteck, Rampe, Rauschen, ARB
Modulationsfrequenz

Intern: 500 μHz bis 50 MHz

Extern: maximal 10 MHz

Abweichungsbereich
0 % bis 50 % der Impulsperiode
Sweep
Typ
Linear, logarithmisch, Treppe und benutzerdefiniert
Signale
Standardsignale (außer Impuls, Gleichspannung und Rauschen); ARB
Wobbelzeit
50 μs bis 2000 s
Halte-/Rücklaufzeit
0 bis (2000 s - 50 μs)
Sweep/Halte-/Rücklaufzeit Auflösung
20 ns oder 12 Stellen
Genauigkeit der Gesamt Wobbelzeit (typisch)
≤ 0,4 %
Start-/Stoppfrequenzbereich

Sinus: 1 μHz bis 600 MHz

Rechteck: 1 μHz bis 300 MHz

Triggerquelle
Intern/Extern/Manuell
Burst
Signale
Standardsignale (außer Gleichspannung und Rauschen); ARB
Typ
Trigger oder Gatter
Burst Anzahl
1 bis 1.000.000 Zyklen oder unendlich
Interne Triggerverzögerung
0 bis 100 s
Genauigkeit der internen Triggerverzögerung (typisch)
±(0,1 % des Einstellwerts + 5 ps)
Interne Triggerrate
0 bis 500 s
Interner Triggerintervallbereich
1 μs bis 500 s
Interne Triggerauflösung
2 ns oder 12 Stellen
Allgemeine Technische Daten - Erweiterter Modus
Analogausgänge
Anschluss
SMAs für AMP, DAC und AC Modi auf dem vorderen Bedienfeld
Ausgangstypen

AMP- und DAC-Modi: unsymmetrisch oder differenziell1

AC Modus: Unsymmetrisch

Ausgangsimpedanz

50 Ω, unsymmetrisch

100 Ω, differenziell

Zeitlicher Versatz zwischen positiven und negativen Ausgängen (typisch)
≤ 20 ps

1Wenn Sie einen unsymmetrischen Tastkopf verwenden, terminieren Sie das andere Ende mit einem 50 Ω-SMA-Abschluss.

Versatzsteuerung
(Zwischen Analogkanälen)
Bereich
0 bis 240.000 ps
Auflösung
10 ps
Genauigkeit (typisch)
±(10 % des Einstellwerts + 20 ps)
Anfänglicher zeitlicher Versatz
< 200 ps von 1,25 GS/s bis 2,5 GS/s

< 1 ns unter 1,25 GS/s

Versatzsteuerung
(Zwischen Analogkanal und Markierung, Analogkanal zu Digitalkanal)
Bereich
0 bis 101.790 ps
Auflösung
78 ps
Genauigkeit (typisch)
±(10 % des Einstellwerts + 140 ps)
Anfänglicher zeitlicher Versatz
< 1,4 ns von 1,25 GS/s bis 2.5 GS/s

< 2 ns von 100 MS/s bis 1,25 GS/s

< 4,5 ns unter 100 MS/s

Berechnete Bandbreite (0,35 / Anstiegs- oder Abfallzeit, typisch)1
AMP
400 MHz
DAC
750 MHz
Wechselspannung
750 MHz

1Die Anstiegs-/Abfallzeit beträgt 10 % bis 90 % der Übergangszeit.

Amplitude
Bereich (asymmetrisch, Last 50 Ω)
AMP
0 bis 5 Vss (gedoppelt für den Fall von differenzieller oder hochohmiger Last)
DAC
0 bis 0,8 Vss (gedoppelt für den Fall von differenzieller oder hochohmiger Last)
Wechselspannung
0 bis 2 Vss (gedoppelt für den Fall von hochohmiger Last)
Genauigkeit
AMP, DAC (1 kHz Sinus, Offset 0 V )
±(1 % des Einstellwerts + 5 mVss)
Wechselspannung (100 MHz Sinus, Offset 0 V, typisch)
±(2 % des Einstellwerts + 5 mVss) - 0,1 % des Einstellwerts x Temperaturabweichung1
Auflösung
AMP, DAC und Wechselspannung
0,1 mV oder 5 Stellen

1Temperaturabweichung = Raumtemperatur - 23 °C, wenn sich die Raumtemperatur außerhalb des Temperaturbereichs von 20 °C - 30 °C befindet.

Offset
Bereich (asymmetrisch, Last 50 Ω)
AMP
-2,5 bis +2,5 V (gedoppelt für den Fall von differenzieller oder hochohmiger Last)
DAC
-0,35 bis +0,35 V (gedoppelt für den Fall von differenzieller oder hochohmiger Last)
Genauigkeit
AMP, DAC
±(1 % des |Einstellwerts| + 5 mV)
Auflösung
AMP, DAC
10 mV oder 3 Stellen
Vocm
Bereich (asymmetrisch, Last 50 Ω)
AMP
-2,5 bis +2,5 V (gedoppelt für den Fall von differenzieller oder hochohmiger Last)
DAC
-0,35 bis +0,35 V (gedoppelt für den Fall von differenzieller oder hochohmiger Last)
Genauigkeit
AMP
±(1 % des Einstellwerts + 5 mV)
DAC
±(6 % des Vocm Bereichs + 5 mV)
Auflösung
AMP, DAC
10 mV oder 3 Stellen
Spannungsfenster
Bereich (unsymmetrisch, Last 50 Ω)
AMP

1 μHz bis 300 MHz: -5 V bis 5 V

> 300 MHz bis 550 MHz: -4 V bis 4 V

> 550 MHz bis 600 MHz: -3,5 V bis 3,5 V

(gedoppelt für den Fall von differenzieller oder hochohmiger Last)

DAC

-0,4 V bis 0,4 V

(gedoppelt für den Fall von differenzieller oder hochohmiger Last)

Wechselspannung

-1 V bis 1 V

(gedoppelt für den Fall von hochohmiger Last)

Oberwellenverzerrung
(Sinussignal 32 Punkte bei 2,5 GS/s, 78,125 MHz, typisch)
AMP (1 Vss unsymmetrisch)
< -56 dBc (unsymmetrisch oder differenziell)
DAC (0,5 Vss unsymmetrisch)
< -60 dBc (unsymmetrisch oder differenziell)
Wechselspannung (1 Vss unsymmetrisch)
< -56 dBc
Störung
(Sinussignal 32 Punkte bei 2,5 GS/s, 78,125 MHz, typisch)
AMP (1 Vss unsymmetrisch)
< -62 dBc (unsymmetrisch oder differenziell)
DAC (0,5 Vss unsymmetrisch)
< -62 dBc (unsymmetrisch oder differenziell)
Wechselspannung (1 Vss unsymmetrisch)
< -55 dBc
SFDR
(Sinussignal 32 Punkte bei 2,5 GS/s, 78,125 MHz, typisch)
AMP (1 Vss unsymmetrisch)
< -56 dBc (unsymmetrisch oder differenziell)
DAC (0,5 Vss unsymmetrisch)
< -60 dBc (unsymmetrisch oder differenziell)
Wechselspannung (1 Vss unsymmetrisch)
< -55 dBc
Anstiegs-/Abfallzeit
(10 % bis 90 %, typisch)
AMP
800 ps
DAC
450 ps
Wechselspannung
450 ps
Überschwingen (typisch)
AMP
< 2 %
DAC
< 1 %
Wechselspannung
< 2 %
Pegelflachheit (typisch)

AWG4000-Arbitrary-Waveform-Generators-Datasheet

AMP (1 Vss Sinussignal, bezogen auf 1 kHz)

1 μHz bis ≤ 10 MHz: < ±0,5 dBc

> 10 MHz bis ≤ 50 MHz: < ±1 dBc

> 50 MHz bis ≤ 150 MHz: < ±1,5 dBc

> 150 MHz bis ≤ 300 MHz: < ±2 dBc

> 300 MHz bis ≤ 350 MHz: < ±3 dBc

> 350 MHz bis ≤ 400 MHz: < ±3,5 dBc

DAC (1 Vss Sinussignal, bezogen auf 1 kHz)

1 μHz bis ≤ 10 MHz: < ±0,5 dBc

> 10 MHz bis ≤ 100 MHz: < ±1 dBc

> 100 MHz bis ≤ 200 MHz: < ±1,5 dBc

> 200 MHz bis ≤ 300 MHz: < ±2 dBc

> 300 MHz bis ≤ 350 MHz: < ±2,5 dBc

> 350 MHz bis ≤ 450 MHz: < ±3 dBc

> 450 MHz bis ≤ 550 MHz: < ±3,5 dBc

> 550 MHz bis ≤ 650 MHz: < ±4 dBc

> 650 MHz bis ≤ 750 MHz: < ±4,5 dBc

Wechselspannung (1 Vss Sinussignal, bezogen auf 10 kHz)

10 MHz bis ≤ 50 MHz: < ±0,5 dBc

> 50 MHz bis ≤ 150 MHz: < ±1 dBc

> 150 MHz bis ≤ 200 MHz: < ±1,5 dBc

> 200 MHz bis ≤ 300 MHz: < ±2 dBc

> 300 MHz bis ≤ 450 MHz: < ±3 dBc

> 450 MHz bis ≤ 550 MHz: < ±3,5 dBc

> 550 MHz bis ≤ 650 MHz: < ±4,5 dBc

> 650 MHz bis ≤ 750 MHz: < ±5 dBc

Phasenrauschen
(Sinussignal 32 Punkte bei 2,5 GS/s, 78,125 MHz, 10 kHz Offset, typisch)
AMP, DAC, Wechselspannung
-110 dBc/Hz

AWG4000-Arbitrary-Waveform-Generators-Datasheet

AWG4000-Arbitrary-Waveform-Generators-Datasheet

AWG4000-Arbitrary-Waveform-Generators-Datasheet

Zufälliger Jitter bei Taktmuster
(Effektivwert, typisch)
AMP, DAC
< 5 ps
Gesamt Jitter bei zufälligem Muster
(Spitze-zu-Spitze bei 625 Mb/s, PRBS 15 Datenmuster, typisch)
AMP, DAC
< 150 ps
Digitalausgänge (Optional)
Anschlussart
FCI EYE® Anschluss am vorderen Bedienfeld
Anzahl der Anschlüsse
Anzahl der Ausgänge
32-bits (16-bits x 2 Gruppen)
Ausgangsimpedanz
100 Ω differenziell
Typ des Ausgangs
LVDS
Anstiegs-/Abfallzeit (10 % bis 90 %, typisch)
600 ps
Anfänglicher zeitlicher Versatz zwischen den Digitalausgängen (typisch)
< 500 ps zwischen Gruppe A und B
Jitter (Spitze-zu-Spitze, 2,5 GS/s, 1,25 Gb/s, PN15 Muster, BER=1e-12)
150 ps
Maximale Aktualisierungsrate

1,25 Gbps (Full Speed Modus, maximal 16-Bit)

625 Mbps (Low Speed Modus, maximal 32-Bit)

Speichertiefe (optional)

Halbe Länge des Analogsignals (Full Speed Modus)

Viertel Länge des Analogsignals (Low Speed Modus)

Eigenschaften der AUX-Ein- und Ausgänge
Markierung Ausgang
Anschlussart
SMA auf vorderem Bedienfeld
Anzahl der Anschlüsse
Zwei, ein Anschluss pro Analogausgang
Ausgangsimpedanz
50 Ω
Ausgangspegel (bei 50Ω)
1 V bis 2,5 V
Auflösung
10 mV
Genauigkeit (typisch)
±(2 % des Einstellwerts + 10 mV)
Variable Verzögerungssteuerung
0 bis 60606 ps
Auflösung
78 ps
Genauigkeit (typisch)
±(10 % der Einstellung + 140 ps)
Anstiegs-/Abfallzeit (10 % bis 90 %, 2,5 V, typisch)
800 ps
Gesamt Jitter bei zufälligem Muster (Spitze-zu-Spitze, 2,5 GS/s, 1,25 Gb/s, PN15 Muster, Ausgangspegel 2,5 V, BER=1e-12)
155 ps
Trigger/Gater-Eingang
Anschluss
SMA auf vorderem Bedienfeld
Eingangsimpedanz
1,1 kΩ
Steigung/Polarität
Positive oder negativ auswählbar
Schädigungspunkt des Eingangs
< -15 V oder > +15 V
Steuerpegel des Schwellenwerts
- 10 V bis 10 V
Auflösung
50 mV
Genauigkeit der Schwellenwertsteuerung (typisch)
±(10 % der Einstellung + 0,2 V)
Eingangsspannungsschwankung
0,5 Vss minimal
Mindestimpulsbreite
12 ns
Trigger/Gatter Anfangsverzögerung zum Analogausgang

Basic Modus: 332,8 ns ±400 ps

Advanced Modus: 20 ns + 2288 Abtasttaktgeberzyklen ±1 Abtasttaktgeberzyklus

Jitter zwischen Trigger Ein- und Ausgang (typisch)
±2 Abtasttaktgeber
Sync ein/aus
Anschlussart
Infiniband 4X Anschluss auf Geräterückseite
Master - Slave Verzögerung (typisch)
48.6 ns
Referenztakt Eingang
Anschlussart
SMA auf Geräterückseite
Eingangsimpedanz
50 Ω, wechselspannungsgekoppelt
Eingangsspannungsbereich
-5 dBm bis 4 dBm Sinus- oder Rechtecksignal
Schädigungspunkt
+8 dBm oder ±15 VGleichspannung Max
Variabler Eingangsfrequenzbereich
10 MHz bis 80 MHz
Referenztakt Ausgang
Anschlussart
SMA auf Geräterückseite
Ausgangsimpedanz
50 Ω, wechselspannungsgekoppelt
Frequenz
10 MHz
Genauigkeit
±1,0 x 10-6
Alterung
± 1,0 x 10-6/Jahr
Amplitude (typisch)

1,6 Vssbei 50 Ω

3,2 Vssbei hochohmigen Widerstand

Jitter (Effektivwert, typisch)
11,5 ps
Eingang für externen Abtasttaktgeber
Anschlussart
SMA auf Geräterückseite
Eingangsimpedanz
50 Ω, wechselspannungsgekoppelt
Anzahl der Eingänge
Zwei, einer pro Kanal
Frequenzbereich
1,25 bis 2,5 GHz
Eingangsspannungsbereich
-5 dBm bis +4 dBm
Schädigungspunkt
+8 dBm oder ±15 VGleichspannung Max
Eingang für externe Modulation
Anschlussart
BNC auf Geräterückseite
Eingangsimpedanz
10 kΩ
Anzahl der Eingänge
Zwei, einer pro Kanal
Bandbreite (typisch)
10 MHz mit 50 MS/s Abtastrate
Eingangsspannungsbereich

-1 V bis +1 V (außer FSK, PSK)

FSK, PSK: 3,3 V

Vertikale Auflösung
14-Bit
CPU Modul und Peripheriegeräte
CPU
Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessor der 4. Generation
Speicher
2 x 4 GB, DDR3-DRAM
Festplattenlaufwerk
Wechselfestplatte, 500 Gbyte, 2,5 Zoll SATA
USB-Hostanschlüsse

2 x USB 2.0 auf Geräterückseite

2 x USB 3.0 auf vorderem Bedienfeld

USB-Geräteanschluss
1 x USB 2.0 auf Geräterückseite
Typ B
LAN
10/100/1000 BASE-T auf Geräterückseite
Echtzeituhr
CR2032 Lithiumbatterie mit ca. 3 Jahren Lebensdauer
Display
Größe
10,4 Zoll LCD, 210,4 mm (8,3 Zoll) x 157,8 mm (6,2 Zoll)
Auflösung
1024 x 768 
Helligkeit (typisch)
400 cd/m2
Touchscreen
Integriert, resistiv
Stromversorgung
Versorgungsspannung und Frequenz

100 bis 240 Veffbei 50 - 60 Hz

115 Veffbei 400 Hz

Leistungsaufnahme
max. 150 W
Stoßstrom
30 A Spitzenwert (25 °C) für ≤ 5 Leitungszyklen, nachdem das Gerät mindestens 30 Sekunden lang ausgeschaltet wurde.
Physische Eigenschaften
Gewicht (typisch)
Nettogewicht
6,5 kg
Nettogewicht mit Verpackung
11,5 kg
Abmessungen
Höhe
233 mm
Breite
439 mm
Tiefe
199 mm
Abmessungen einschließlich Verpackung (typisch)
Höhe
498 mm
Breite
457 mm
Tiefe
574 mm
EMV, Umgebungs- und Sicherheitsdaten
Temperatur
Betrieb
+5 °C bis +50 °C
Lagerung
-20 °C bis +60 °C
Feuchte
Betrieb

8 bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit bei einem max. WBGT-Index von 29 °C bei max. +50 °C, nicht kondensierend.

Lagerung

5 bis 98 % relative Luftfeuchtigkeit bei einem max. WBGT-Index von 40 °C bei max. +60 °C, nicht kondensierend.

Höhe über NN
Betrieb
3.000 m
Lagerung
12.000 m
Gesetzliche Bestimmungen
Sicherheit
UL61010-1, CAN/CSA C22.2 No.61010-1, EN61010-1, IEC61010-1 
Emissionen
CISPR 11, Klasse A, EN61000-3-2:2006, EN 61000-3-3:1995 
Störunempfindlichkeit
EN 61326-1:2006, IEC 61000-4-2:2001, IEC 61000-4-3:2002, IEC 61000-4-4:2004, IEC 61000-4-5:2001, IEC 61000-4-6:2003, IEC 61000-4-11:2004 
Regionale Zertifizierungen
Europäische Union
EN61326-1 
Australien/Neuseeland
CISPR 11:2003 
Last Modified:
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